Glen Powell holt sich grünes Licht von Stephen King für ‚Running Man‘

Glen Powell – Top Gun Maverick 2022 – World Premiere – Getty
Stephen King hat Glen Powell sein Vertrauen ausgesprochen, indem er ihm das grüne Licht für das mit Spannung erwartete ‚Running Man‘-Reboot gegeben hat. Nach seiner beeindruckenden Leistung in ‚Hitman‘ hat der 36-jährige Schauspieler nun die Hauptrolle in dieser neuen Adaption des Kings Romans übernommen. Der Klassiker wurde bereits 1987 mit dem Actionhelden Arnold Schwarzenegger in der Hauptrolle verfilmt. Glen berichtete, dass Regisseur Edgar Wright ihm die Rolle anbot, aber Stephen King das letzte Wort hatte.
Glen Powells aufregende Reise zu Ben Richards
Wie Glen Powell in einem Interview auf der New York Comic Con verriet, war es eine spannende Wartezeit, bis King die Chance hatte, ‚Hitman‘ zu sehen. Nachdem Edgar ihm erzählt hatte, dass er als Ben Richards ins Rennen gehen könnte, war der Schauspieler sofort an Bord. „Ich sagte: ‚Ja.‘ Edgar erklärte: ‚Du bist mein Ben Richards.‘ Was für ein Moment! Aber dann kam der Haken: ‚Du musst von Stephen King genehmigt werden‘. Das ließ Glen nicht weniger als nervös werden, während er darauf wartete, ob King tatsächlich begeistert von seiner Performance war.
Mit einem Augenzwinkern verriet Glen Powell, dass er sich von Schwarzeneggers ikonischem Spiel inspirieren ließ, während er gleichzeitig seinen eigenen Stempel auf die Rolle setzen möchte. „Ich spiele die gesamte Rolle mit einem österreichischen Akzent“, meinte er scherzhaft. Über die Figur des Ben Richards sagt er: „Er ist der ultimative Außenseiter, ein normaler Kerl, der gegen ein übermächtiges, unterdrückendes System ankämpft.“ Dieser unverwechselbare Ansatz könnte dazu beitragen, dass die Zuschauer den neuen ‚Running Man‘ als frischen Wind in der Filmlandschaft erleben.





