Gordon Ramsay: Sein Restaurant empfindet er als ‚zu schick‘

Gordon Ramsay – Taste for Cure gala 2018 – Avalon
Gordon Ramsay hat kürzlich enthüllt, dass er in seinem eigenen, mit einem Michelin-Stern ausgezeichneten Restaurant, nur zweimal Platz genommen hat. Und ja, das klingt etwas verrückt! Der 58-jährige Starkoch hat in den letzten 25 Jahren nur zwei Mal im Gordon Ramsay Restaurant in Chelsea, West London, gegessen. Dieses Spitzenrestaurant, das 2001 mit beeindruckenden drei Michelin-Sternen ausgezeichnet wurde, ist für Gordon schlicht „zu vornehm“.
Ein Essen für die Nerven
In einem Gespräch im ‚The Savoy Originals‘-Podcast erklärte Ramsay, dass das Erlebnis in seinem Nobelrestaurant für ihn „verdammt einschüchternd“ ist und einfach nicht seinem Geschmack entspricht. Trotz seiner 17 Michelin-Sterne bleibt er bodenständig und kocht lieber zu Hause. Besonders für seinen sechsjährigen Sohn Oscar, den er mit seiner Frau Tana Ramsay hat. Tana ist allerdings nicht gerade begeistert, wenn Gordon beim Kochen für ihren Sohn Michelin-Sterne-Dinner zaubert. Stattdessen greift sie lieber zu klassischen Gerichten: „Ich mache Würstchen mit Kartoffelpüree und gebackenen Bohnen, sodass es aussieht wie ein Drei-Sterne-Gericht,“ berichtet sie humorvoll.
Gordon Ramsay bleibt also trotz seiner Hochkaräter-Küche ein ganz normaler Familienvater, der die Atmosphäre und das Essen zu Hause mehr schätzt als im schicksten Restaurant der Stadt. Mit dieser Kombination aus kulinarischem Talent und familiärem Charme begeistert er nicht nur seine Fans, sondern bleibt auch in den eigenen vier Wänden ganz nah bei seinen Lieben.





