Gwyneth Paltrow: Sie plant schon jetzt ihren Ruhestand

Gwyneth Paltrow

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Viele von uns träumen davon, in Rente zu gehen, bevor die ersten ernsthaften Wehwehchen einsetzen. Diesen Luxus kann sich jemand wie Gwyneth Paltrow durchaus erlauben. Die Unternehmerin und Schauspielerin ('Shakespeare In Love') will nicht mehr allzu lange weiterarbeiten.

"Buchstäblich aus der Öffentlichkeit verschwinden"

Was danach kommt, weiß sie auch schon. "Ich werde buchstäblich aus der Öffentlichkeit verschwinden", umriss die 51-Jährige ihre Zukunftspläne im Gespräch mit 'Bustle'. In Sachen Film hat die Amerikanerin ihre Aktivitäten ja ohnehin in den letzten Jahren schon stark zurückgefahren und sich mehr auf ihr Lifestyle-Portal Goop konzentriert. Das soll in ein paar Jahren dann auch vorbei sein. "Mich wird dann niemand mehr zu Gesicht bekommen”, so Gwyneth. Genug Geld hat sie vermutlich jetzt schon verdient — 2018 schätzte die 'New York Times' den Wert von Goop auf umgerechnet rund 237 Millionen Euro.

Gwyneth Paltrow will kein Nepo-Baby sein

Im Interview wurde Gwyneth Paltrow aber nicht nur auf ihre Zukunft sondern auch auf ihre Herkunft angesprochen. Die Darstellerin gilt als so genanntes Nepo-Baby, also ein Promi, dem vor allem der berühmte Name eines oder beider Elternteile Tür und Tor im Showbusiness geöffnet hat. Doch das will sie nicht auf sich sitzen lassen, schließlich sei es ja nicht verkehrt, das machen zu wollen, was die Eltern vorleben. "Die Kids berühmter Leute werden vorverurteilt", beschwerte sich die Tochter von Schauspielerin Blythe Danner und Regisseur Bruce Paltrow. "Niemand greift Kids an, die sagen 'Ich will Arzt werden wie mein Vater und mein Großvater'." Nun besteht da zwar ein feiner Unterschied, aber dass der gute Name auch in der nächsten Generation als Karriereeinstieg genutzt wird, ist unwahrscheinlich: Ihre Tochter Apple will nicht in Gwyneth Paltrows Fußstapfen treten.

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