Herzogin Meghan am Herd: Dieses Detail sorgt für Spott
Ein neues Foto von Herzogin Meghan am Herd sorgt derzeit für reichlich Spott im Netz. Bei der Aufnahme scheint der Ehefrau von Prinz Harry und ihrem Team ein entscheidendes Detail entgangen zu sein - und das fällt aufmerksamen Betrachtern sofort ins Auge.
Herzogin Meghan (45) musste in den vergangenen Jahren immer wieder Spott und Häme einstecken. Nun sorgt ausgerechnet ein Werbefoto für ihre Lifestylemarke As Ever für neue Kommentare. Darauf ist die Ehefrau von Prinz Harry (42) an einem Herd zu sehen. Doch bei der Aufnahme scheint ihr und ihrem Team ein entscheidendes Detail entgangen zu sein.
Auf dem Foto steht Meghan mit Schürze am Herd, hält einen Kochlöffel in der Hand und scheint damit gerade in einem Topf zu rühren. Alles wirkt, als sei die Herzogin mitten beim Kochen. Dazu kündigt der Account ihrer Marke einige Überraschungen für die bevorstehende "Saison des Gebens" an.
Doch aufmerksamen Nutzerinnen und Nutzern in den sozialen Medien ist ein Detail nicht entgangen: Der Herd, an dem Meghan so geschäftig hantiert, scheint überhaupt nicht eingeschaltet zu sein.
Von mangelnder Liebe zum Detail bis hin zu Ragebait
In den sozialen Medien lässt der Spott nicht lange auf sich warten. Wie der britische "Daily Express" berichtet, störte sich etwa ein X-Nutzer deutlich an der Inszenierung der Aufnahme. Wer schon den Eindruck erwecken wolle, an einem Gasherd zu kochen, solle zumindest darauf achten, dass dieser auch eingeschaltet sei und Flammen unter dem Topf zu sehen seien, schrieb er sinngemäß. Seine spöttische Schlussfolgerung: "Sag uns, dass du nicht kochst, ohne uns zu sagen, dass du nicht kochst."
Auch andere Nutzer sparen nicht mit Spott. Die Herzogin liefere mit solchen Aufnahmen selbst immer wieder Stoff für kritische Kommentare, heißt es etwa. Ein User bemängelt ihre vermeintlich fehlende "Liebe zum Detail" und meint, Meghan liefere damit selbst "all die Munition", die Kritiker bräuchten, um sich über sie lustig zu machen.
Ein anderer Nutzer geht sogar noch weiter und spekuliert, ob solche vermeintlichen Patzer womöglich bewusst eingesetzt werden könnten, um online Empörung und damit Aufmerksamkeit zu erzeugen - ein Prinzip, das im Internet als "Ragebait" bezeichnet wird. Er frage sich bisweilen, "ob sie das tut, um absichtlich Empörung zu schüren". Belege dafür gibt es allerdings nicht.
(wue/spot)