‚Ich mag es nicht wirklich‘: Jamie Lee Curtis ist kein großer Fan des Horror-Genres

Jamie Lee Curtis attends the Freakier Friday Los Angeles Premiere - Getty

Jamie Lee Curtis attends the Freakier Friday Los Angeles Premiere – Getty

Jamie Lee Curtis ist eigentlich kein großer Fan von Horrorfilmen.
Die 67-jährige Schauspielerin wurde durch ihre Rolle als Laurie Strode in der ‚Halloween‘-Reihe zur sogenannten „Scream Queen“, gesteht jedoch, dass das Genre „nicht mein Ding“ sei. Beim SXSW-Festival sagte Jamie: „Ich mag es nicht wirklich. Ich meine das ernst – ich stehe einfach nicht darauf. Das heißt nicht, dass ich es nicht schätze. Es ist einfach nicht mein Genre, nicht mein Ding. Ich verdanke dem Genre mein Leben, aber ich muss nicht so tun, als wäre ich ein Genre-Fan und würde es lieben.“ Dennoch freut sich Jamie, dass Horrorfilme wie ‚Sinners‘ und ‚Weapons‘ in diesem Jahr bei den Academy Awards gewürdigt wurden. Der ‚Trading Places‘-Star sagte: „Die Tatsache, dass dieses Genre jetzt mehr Verständnis und Anerkennung bekommt, freut mich natürlich. Es ist fantastisch, dass sich die Academy in diese Richtung entwickelt und wächst – wie jede gute Institution.“

Curtis kehrte 2018 in dem neuen Film ‚Halloween‘ von Regisseur David Gordon Green zurück, einer direkten Fortsetzung des Originals von 1978, und gibt zu, dass sie den Film wohl nicht angenommen hätte, wenn sie gewusst hätte, dass daraus eine Trilogie mit ‚Halloween Kills‘ und ‚Halloween Ends‘ wird. Stattdessen nutzte der ‚True Lies‘-Star die Filme, um einen Entwicklungsdeal mit Produzent Jason Blum von Blumhouse Productions zu bekommen. Jamie erklärte: „Wenn sie mir gesagt hätten, dass es eine Trilogie wird, hätte ich wahrscheinlich nicht zugesagt. Jason Blum ist dafür bekannt, sparsam zu sein. Wie macht man Low-Budget-Filme? Man bezahlt die Leute nicht – das ist das Modell.“

Außerdem verriet Curtis im vergangenen Jahr, dass sie nie daran interessiert war, in Filmen „hübsch auszusehen“. Sie sagte dem ‚Empire Magazine‘: „In Filmen hübsch auszusehen, war nie mein Ding. Das bin einfach nicht ich – das war nie meine Stärke. Ob man mich hübsch fand oder nicht – ich hatte nie das Gefühl, eine große Schönheit zu sein, die von der Kamera geliebt wird.“

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