Jacob Elordi bei ‚Wuthering Heights‘: Dreh brachte ihn aus dem Gleichgewicht

Jacob Elordi – October 2025 – Avalon – Frankenstein LA Premiere
Jacob Elordi erlebte während der Dreharbeiten zu ‚Wuthering Heights‘ eine grundlegende Niedergeschlagenheit. Der 28-jährige Schauspieler schlüpft in die Rolle von Heathcliff in dem neuen Film unter der Regie von Emerald Fennell, die ihn bereits bei ‚Saltburn‘ inszenierte. Während die Dreharbeiten zu ‚Saltburn‘ von einem sonnigen Sommer geprägt waren, hatten die winterlichen Bedingungen von ‚Wuthering Heights‘ einen ganz anderen Einfluss auf ihn. Als seine Schauspielkollegin Margot Robbie wissen wollte, ob er mit Fennell dieselbe kreative Verbindung gespürt habe wie zuvor, gestand Elordi gegenüber ‚Vogue Australia‘: „Es war eine völlig andere Erfahrung. Wir begannen im Januar, und London zeigte sich von seiner frostigen Seite. Während wir ‚Saltburn‘ drehten, schien die Sonne ununterbrochen. Aber bei ‚Wuthering Heights‘ fühlte ich mich jeden Tag aus dem Gleichgewicht gebracht – es war so dunkel und so kalt. Es fühlte sich an, als wäre ich auf einem grundlegenden Niveau deprimiert.“
Jacob Elordi: Zweifel an der Darstellung von Heathcliff
Aber das war nicht alles, was Elordi bewegte. Er erzählte Robbie auch, wie sehr er an seinen schauspielerischen Fähigkeiten zweifelte, als Fennell ihm die Rolle des Heathcliff anbot. Der Film basiert lose auf Emily Brontës Roman von 1847, und Elordi fragte sich, ob er gut genug sei, um die ikonische Figur zum Leben zu erwecken. „Während ich bei ‚Saltburn‘ so sein konnte, wie ich wollte, war es diesmal anders. Fennell schrieb mir einfach und fragte: ‚Willst du das machen?‘ Es war das erste Mal, dass ich dachte: Ich weiß nicht, ob ich gut genug bin,“ so Elordi weiter.
Trotz dieser wohl größten Zweifel in seiner Karriere hielt Elordi an der Rolle fest, angetrieben von seinem Wunsch, Fennell nicht zu enttäuschen. „Ich liebe sie wirklich. Normalerweise mache ich mir keine Sorgen, jemanden zu enttäuschen, aber bei ihr wollte ich es wirklich nicht riskieren,“ erklärte er. „In den ersten drei Wochen war ich jeden Abend mit den größten Zweifeln konfrontiert, die ich jemals hatte





