Jake Gyllenhaal glaubt, dass seine Rolle in ‚Spider-Man: Far From Home‘ seine Einstellung zur Schauspielerei verändert hat.
Der 41-jährige Star spielte in dem 2019 erscheinenden Superheldenfilm den Bösewicht Quentin Beck/Mysterio und sagt, der Film habe ihm geholfen, sich selbst als Darsteller weniger ernst zu nehmen. In einem Interview mit ‚Vanity Fair‘ sagte er über seine Karriere: „Was interessant war, als ich in ‚Spider-Man: Far From Home‘ auftrat… Ich glaube, ich habe mich selbst zu ernst genommen. Da bin ich mir sogar sicher. Ich glaube, ich hatte wirklich den Sinn für Spiel und Spaß verloren, der ich bin.“ Der Hollywood-Star fügte hinzu: „Es war so eine kathartische Sache, die ganze Ernsthaftigkeit wegzuwerfen und wirklich der Schauspieler zu werden, der ich, glaube ich, in vielerlei Hinsicht immer sein wollte.“

Jake erklärte auch, dass ihm klar wurde, dass die Schauspielerei ein Beruf sein sollte, der Spaß macht. „Und, oh mein Gott, es geht nur um die Erfahrung, die man mit den Leuten macht, mit denen man den Film dreht. Und ich glaube, wir machen in unserem Leben Reisen, auf denen wir uns selbst finden, und im Fall von ‚Spider-Man‘ habe ich, glaube ich, erkannt: ‚Hey, weißt du, die Schauspielerei macht wirklich Spaß. Wisst ihr? Ich genieße es! Und die Leute hier sind fantastisch! Genieße sie und genieße das Leben um dich herum, denn das Leben geht super schnell vorbei’“, so der ‚Brokeback Mountain‘-Star.

Jakes neueste Rolle ist in Michael Bays Actionthriller ‚Ambulance‘ und er behauptet, dass er sich mit der Zusammenarbeit mit dem ‚Transformers‘-Filmemacher einen Traum erfüllt hat.

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