James Cameron zweifelt an ‚Predator: Badlands‘, verrät Dan Trachtenberg

Predator Badlands – 20th Century Studios
James Cameron, der Meister hinter dem erfolgreichen ‚Avatar‘-Franchise, war anfangs skeptisch, was das neue Projekt ‚Predator: Badlands‘ betrifft. Das verrät der Regisseur Dan Trachtenberg. Der 44-jährige Filmemacher hatte Cameron um Hilfe gebeten, um das Franchise mit einem innovativen Ansatz aufzufrischen – mit einem Yautja als Hauptfigur, anstatt als Antagonisten. Nachdem Cameron zunächst nicht überzeugt war, änderte er seine Meinung, nachdem er einen ersten Blick auf ‚Predator: Badlands‚ werfen konnte.
Ein unerwartetes Lob von Cameron
Trachtenberg berichtet: „Ich fühle mich unglaublich gesegnet. Das liegt wahrscheinlich daran, dass unsere beiden Filme bei 20th Century mit den gleichen Talenten entstehen.“ Nachdem Cameron ‚Prey‘ gesehen und begeistert festgestellt hatte, verbanden sich die beiden Regisseure weiter. Während Trachtenberg in Neuseeland Vorbereitungen für ‚Badlands‘ traf, lud Cameron ihn ein, sein Set von ‚Avatar: Fire and Ash‘ zu besuchen. Dort hatte Trachtenberg die Gelegenheit, seinem Kollegen von seinem „verrückten Projekt“ zu erzählen und die aufregenden Ideen zu teilen, die er hatte. Es war dieser Austausch, der Trachtenberg ermutigte, seinen kreativen Weg weiterzugehen.
Als sie sich zum Abendessen trafen, zeigte Cameron schließlich seine Unterstützung: „Ich habe über das nachgedacht, was du machst, und ich glaube, es wird funktionieren.“ Dieser Zuspruch war für Trachtenberg ein wahrer Befreiungsschlag. Später gab Cameron jedoch zu, dass er vorab Zweifel hatte. „Wir haben ihm den Rohschnitt gezeigt,“ so Trachtenberg. „Und als er den Film sah, sagte er: ‚Ich muss ehrlich sein: Als ich zum ersten Mal hörte, was du vorhast, dachte ich nicht, dass das funktionieren würde. Aber verdammt, du hast es geschafft.'“ Ein Kompliment, das den Künstler in Trachtenberg sicherlich zum Strahlen brachte.



