James Gunn vergleicht Supergirl mit Guardians of the Galaxy

Supergirl – James Gunn Film 2026 – Warner Bros
‚Supergirl‘ erinnert in seiner Konzeption an die beliebte ‚Guardians of the Galaxy‘-Reihe, da es dem Originalmaterial nicht strikt folgt. Der kommende Blockbuster im DC Universe ist lose an Tom Kings Comicreihe ‚Supergirl: Woman of Tomorrow‘ aus dem Jahr 2022 angelehnt. Dabei hat James Gunn, der Kopf hinter DC, betont, dass ‚Supergirl‘ den „Kern“ der Geschichte beibehalten, aber gleichzeitig neue Wege erkunden wird.
James Gunns Vision für ‚Supergirl‘
Im ‚Variety Awards Circuit‘-Podcast erklärte der 59-jährige Gunn, dass ‚Supergirl‘ in gewisser Hinsicht wie ‚Guardians of the Galaxy‘ eine Weltraum-Fantasy werde. Obwohl es auf Kings Buch basiert, sei eine exakte Adaption nicht vorgesehen. „Wir nehmen Elemente davon“, führt Gunn aus. Der Ton, der allgemeine Ansatz und die Struktur seien davon inspiriert, aber sie würden nicht exakt dieselbe Geschichte erzählen. Besonderes Interesse weckt Milly Alcock, die als die kryptonische Heldin glänzen wird. Gunn prophezeit bereits: „Es wird großartig.“
Der erste Trailer zu ‚Supergirl‘ lässt bereits auf eine intensive Handlung schließen: Kara Zor-El, dargestellt von Alcock, ist von den Erlebnissen des Untergangs Kryptons gezeichnet und versucht, ihren Schmerz zu bewältigen. An ihrem 23. Geburtstag begegnet sie der rachsüchtigen Ruthye (Eve Ridley), was in eine Reihe von Kämpfen und verlorenen Welten mündet. Fans können sich auch auf einen Auftritt von Lobo (Jason Momoa) freuen, was die kosmische Rachegeschichte vom epischen Ausmaß andeutet. In weiteren Rollen sind Matthias Schoenaerts als Krem von den Yellow Hills, Emily Beecham als Alura und David Krumholtz als Zor-El zu sehen. Der Film soll im Juni 2026 die Kinoleinwände erobern. Foto: © BANG Media International – Supergirl – James Gunn Film 2026 – Warner Bros



