Jane Seymour: Wegen ‚James Bond‘-Rolle stand sie unter Druck

Jane Seymour Oscar de la Renta luncheon April 2018 Splash

Jane Seymour Oscar de la Renta luncheon April 2018 Splash

Jane Seymour dachte, sie würde wegen ihrer andersfarbigen Augen ihre Rolle als Bond-Girl verlieren.

Die Schauspielerin wurde 1973 als Solitaire in dem James-Bond-Film ‚Leben und sterben lassen‘ bekannt. Wegen ihres unkonventionellen Aussehens befürchtete sie allerdings, die Rolle letztendlich abgeben zu müssen.



„Als ich als James-Bond-Girl gecastet wurde, hatte ich zwei verschiedenfarbige Augen, so dass ich gefeuert werden sollte“, berichtet sie in der ‚The Tamron Hall Show‘. „Ich wurde von meinem ersten Job gefeuert, weil ich zwei verschiedene Augenfarben hatte. Ich habe ein grünes Auge und ein braunes Auge. Das soll falsch sein.“



Die 73-Jährige ganz offen ein, dass sie eine Brustvergrößerung hatte. Sie habe jedoch sicher gestellt, dass die Implantate möglichst unauffällig waren. „Ich hatte anscheinend die kleinsten Brüste, die man kaufen konnte. Die gab es eigentlich gar nicht. Sie waren eine Sonderbestellung“, verrät sie.



Jane schämt sich nicht für ihre Schönheitsoperationen. Schließlich habe sie sich ihrem Beruf zuliebe unters Messer gelegt. „Ich denke, jeder sollte tun, was er will. Okay? Ich bin Schauspielerin“, erklärt sie.



Das bedeutet jedoch nicht, dass sie ein großer Fan von Beauty-Eingriffen ist. Die ‚Dr. Quinn – Ärztin aus Leidenschaft‘-Darstellerin hat sich einen ganz natürlichen Trick ausgedacht, damit man ihr das Alter weniger anmerkt. „Wenn ich jünger aussehen will, mache ich einen Pony… Das ist meine Geheimwaffe. Nichts Dauerhaftes“, plaudert sie aus.

Foto: © BANG Media International – Jane Seymour Oscar de la Renta luncheon April 2018 Splash

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