Jason Momoa fordert R-Rating für Lobo-Film

Jason Momoa – The Wrecking Crew – New York Screening – Getty
Jason Momoa hat deutlich gemacht, dass er kein Interesse an einem eigenständigen Lobo-Film ohne die „ab 17″-Kennzeichnung hat. Der 46-jährige Star wird als intergalaktischer Kopfgeldjäger in ‚Supergirl‘ sein Debüt geben und hat bereits erste Gespräche mit den DC-Studios-Chefs James Gunn und Peter Safran über einen möglichen Solofilm geführt. Jedoch stellt er klare Bedingungen für seine Beteiligung an einem solchen Projekt auf.
Ich habe einfach kein Interesse daran, einen Lobo-Film mit einer PG-13-Freigabe zu machen“, erklärte Momoa im Gespräch mit ‚Collider. Er fügte hinzu, dass er sich als Teil anderer Filme sieht, wenn man ihn dort haben wolle, aber für einen Solofilm wäre eine R-Freigabe zwingend. Der ‚Aquaman‘-Darsteller gab zudem zu, dass er „wirklich nervös“ gewesen sei, die Figur Lobo in ‚Supergirl‘ zu verkörpern. Im Gespräch mit ‚ScreenRant‘ äußerte er: „Das ist die Rolle, die ich schon immer spielen wollte. Das ist der Comic, den ich liebe. Nervös zu sein, gehört dazu, aber die Entscheidung, diese Figur zu spielen, war absolut natürlich für mich.“
Zuvor spielte Momoa im DC-Universum Arthur Curry alias Aquaman. Er nahm zur Kenntnis, dass er wahrscheinlich nicht mehr in diese Rolle schlüpfen wird, besonders nach der Führung von Gunn und Safran im Studio. Dennoch möchte er weiterhin ein Teil dieser Welt bleiben. Gegenüber ‚Entertainment Tonight‘ betonte er: „Wenn es einen Platz für mich in ihrer Welt gibt, bin ich gerne dabei. Das ist mein Zuhause, Warner und DC sind definitiv mein Zuhause.“ Fans hatten schon vorgeschlagen, dass der ehemalige ‚Game of Thrones‘-Star perfekt als Lobo passen würde, was bei Momoa gut ankam. Er erinnerte sich: „Als Kind war ich ein riesiger Lobo-Fan und habe jeden Comic verschlungen. Das wäre wirklich cool für mich.“ Foto: © BANG Media International – Jason Momoa – The Wrecking Crew – New York Screening – Getty





