Jeff Bridges witzelte darüber, dass ihn die Dreharbeiten zu ‚Iron Man‘ „absolut verrückt“ werden ließen.
Der 72-jährige Schauspieler spielte den Bösewicht Obadiah Stane in dem Film von 2008, der den Start des Marvel Cinematic Universe (MCU) markierte, aber war verwirrt, als Marvel das Drehbuch für das Projekt gleich am allerersten Drehtag änderte.

Jeff erzählte jetzt in einem Interview mit ‚Vanity Fair‘: „Das war Marvels erstes Abenteuer beim Filmemachen. Es war so ein Glück, Jon (Favreau) und (Robert) Downey dabei zu haben, denn beide sind großartige Improvisatoren und wir haben ein paar Wochen lang damit verbracht, am Drehbuch zu arbeiten und gemeinsam alles zu proben, weil uns das ursprüngliche Drehbuch nicht gefiel und wir uns dachten: ‚Oh ja, wir haben das verbessert, das verändert.'“ Der ‚The Big Lebowski‘-Star fügte hinzu: „Dann kam der erste Drehtag und Marvel warf unser Drehbuch, an dem wir gearbeitet hatten, irgendwie einfach weg und sie meinten: ‚Nein, das ist nicht gut. Es muss dies und das sein.‘ Und so gab es eine Menge Verwirrung darüber, was unser Drehbuch ist, was wir sagen wollten. Wir verbrachten Stunden in einem unserer Trailer, gingen die Zeilen durch und fanden heraus, wie wir das machen würden.“ Jeff war zunächst besorgt über das Problem, änderte aber später seine Einstellung und erkannte, dass er mit einem hervorragenden Schauspieler und Regisseur an einem Film mit großem Budget arbeitete.

©Bilder:Bang Media International