Schauspielerin Jennifer Garner (50) ist kein Fan von Botox & Co. Man sollte schon aufpassen, was man sich da ins Gesicht spritzt.

Weniger in den Spiegel schauen

Die dreifache Mutter hatte einen einfachen Tipp für diejenigen, die sich über ihr Gesicht Sorgen machen. "Mein Rat ist der, weniger in den Spiegel zu schauen und sehr vorsichtig zu sein, was man sich da ins Gesicht spritzt", erklärte die Amerikanerin im Gespräch mit 'Harper's Bazaar'. "Seid sehr, sehr vorsichtig und wartet so lange wie möglich, bis ihr etwas hinzufügt. Denkt nicht, dass ihr 37 Jahre alt seid und euer Gesicht aufpeppen müsst. Ihr müsst nicht so viel Make-up tragen oder euch ständig auffrischen."

Jennifer Garner warnt ihre Töchter

Die Golden-Globe-Gewinnerin hat mit Violet (16) und Seraphina (13) Töchter im Teenageralter und da ist das Aussehen oft das Wichtigste überhaupt. Dabei sind andere Dinge doch viel interessanter. "Schaut euch die Welt an und merkt, wofür ihr besser eure Zeit nutzt. Wir schauen unsere Gesichter häufiger an als das früher der Fall war und das tut uns nicht gut", befand der Star. "Man wird geradezu besessen davon, was wir ändern können oder wie wir unser Gesicht verbessern."

Jennifer Garner weiß wovon sie spricht. Sie selbst fühlte sich bemüßigt, sich Filler ins Gesicht spritzen zu lassen, wie sie 2020 'Real Simple' verriet: "Ich habe ein paarmal Botox benutzt, aber ich mochte es nicht. Ich möchte kein eingefrorenes Gesicht." Für Jennifer Garner reicht nach eigenem Bekunden eine gute Hautpflege und dass man Sonnencreme benutzt – klingt einfach.

Bild: Abby Grant/Cover Images