Diese Nachricht schlug ein wie eine Bombe. Wie 'Bild' am Montag (14. März) meldete, sind Jenny Elvers (49) und Marc Terenzi (43) ein Paar. Laut dem Boulevardblatt haben sich die Schauspielerin und Reality-Darstellerin ('Prominent getrennt – Die Villa der Verflossenen') und der Sänger ('Love To Be Loved By You') bei den Dreharbeiten zu einer neuen Sat.1-Show kennengelernt.

Funkte es mit Jenny Elvers beim Dreh?

'Club der guten Laune' heißt das neue Format, und die herrscht wohl seitdem auch bei Jenny und Marc. Während es von den beiden keine direkte Bestätigung der Beziehung gibt, beruft sich 'Bild' auf einen Insider, der gesagt haben soll: "Es ist noch sehr frisch. Jenny und Marc sind total verliebt und nehmen ihre Beziehung sehr ernst." Beide sollen jetzt zwischen ihrer Heimat Lüneburg und Berlin pendeln, dort wohnt Marc in einem Hotel. Erst letzte Woche hatte der Sänger nach fast drei Jahren auf Instagram die Trennung von seiner Freundin Viviane bekannt gegeben: "Viele unserer Freunde wissen es bereits, und wir wollten es zumindest für ein paar Monate privat halten. Vivi und ich sind schon seit ein paar Monaten nicht mehr zusammen."

Marc Terenzi glaubt an die große Liebe

Marc Terenzi, der einst mit Sängerin Sarah Connor (41, 'Vincent) verheiratet war und zwei Kinder mit ihr hat, und seine Ex hatten offenbar unterschiedliche Vorstellung davon, wie ihre Liebe langfristig aussehen sollte, auch wenn man wohl im Guten auseinander gegangen ist: "Wir sind noch immer gute Freunde, und sie wird immer einen besonderen Platz in meinem Herzen haben."

Offenbar waren es auch berufliche Anforderungen, die zur Trennung führten, wie Mac im Gespräch mit RTL weiter ausführte: "Ich bin romantisch, ich glaube an die große Liebe – irgendwann. Es hat jetzt einfach nicht gepasst. Wir haben zwei verschiedene Berufe: Sie ist in einer Firma und ich bin ein Musiker. Das sind komplett verschiedene Sachen." Könnte diese große Liebe, die "irgendwann" kommt, vielleicht schon da sein? Man würde es Marc Terenzi und Jenny Elvers von Herzen gönnen.

Bild: Gerald Matzka/picture-alliance/Cover Images