Jeremy Allen White zitterte vor Nervosität beim Auftritt vor Bruce Springsteen

Jeremy Allen White – May 2025 – Avalon – Disney Upfront
Jeremy Allen White, bekannt aus „The Bear“, fand es ganz schön „einschüchternd“, auf der Bühne vor dem legendären Bruce Springsteen zu stehen. In seinem kommenden Biopic „Springsteen: Deliver Me from Nowhere“, das im Oktober veröffentlicht wird, schlüpft der 34-Jährige in die Rolle von The Boss aus dem Jahr 1982. Doch mit wenig musikalischer Erfahrung als Rüstzeug fühlte sich Jeremy, als müsste er im Gesang einen gewaltigen Sprung ins kalte Wasser wagen.
Ein Auftritt voller Nervenkitzel
Im aktuellen „WTF“-Podcast sprach Jeremy über seine Erfahrungen. Während der Dreharbeiten war Springsteen oft am Set, und der Schauspieler erzählte, dass der Boss kaum einen Unterschied zwischen seiner eigenen Stimme und Jeremys erkennen konnte. „Es war echt schwierig für mich. Ich hatte ziemlich genau null Erfahrung im Singen oder Gitarrespielen, und das war, gelinde gesagt, am Anfang ziemlich einschüchternd. Ich hatte zwar ein bisschen Zeit – etwa sechs Monate –, aber nicht so viel, wie ich mir gewünscht hätte, oder?“, gab Jeremy zu.
Podcaster Marc Maron merkte an, dass die Songs nicht besonders kompliziert zu spielen sind. Daraufhin erklärte der ‚Shameless‘-Star: „Genau! Die meisten Akkorde sind tatsächlich ziemlich einfach und viele Songs sind ähnlich aufgebaut. Aber der Gesang? Das war ein echtes Glücksspiel.“ Jeremy lobte seinen Gesangs-Coach Eric Vetro, der schon vielen großen Namen geholfen hat, unter anderem Austin Butler für den Elvis-Film und Timothée Chalamet beim Dylan-Film. Bei ihrem ersten Treffen ging es darum, herauszufinden: „Kann ich überhaupt singen? Treffe ich die Töne? Habe ich ein gutes Gehör?“ Er fügte hinzu, dass das Experimentieren mit verschiedenen Gesangstechniken eine entscheidende Rolle spielte, um seinen eigenen Stil zu finden.





