Joe Jonas: Mädchen sind für ihn ‚ganz anders‘ als Jungen

Joe Jonas – Vanity Fair Oscar Party 2023 – Avalon – Priscilla Grant/Everett Collection
Joe Jonas hat festgestellt, dass es ganz schön anders ist, Töchter statt einer Rasselbande von Jungs großzuziehen. Der Sänger der Jonas Brothers hat besonders große Unterschiede im Verhalten seiner beiden Töchter Willa (5) und Delphine (3), die er mit seiner Ex-Frau Sophie Turner hat, bemerkt. Im Vergleich zu den oft ungestümen Jungs, die er aus seiner Kindheit kennt, wirken seine Mädchen ganz zart und vorsichtig.
Ein neuer Blick auf die Kindheit
Im Podcast ‚Good Hang‘ mit Amy Poehler sprach der 35-Jährige darüber, wie bemerkenswert die Unterschiede auf dem Spielplatz sind. „Wenn Jungs spielen, geht es oft wild zu“, erklärt er. „Dann kommt plötzlich ein Kind, schreit ‚Ahh!‘ und springt von der Rutsche – da denkt man: ‚Das ist ein Junge!’” Amy, die selbst zwei Söhne mit Ex-Mann Will Arnett hat, brachte mit einem Scherz eine humorvolle Note ins Spiel: „Eure Frontallappen schließen sich später!“
Joe reflektierte auch seine eigene Kindheit, in der seine Mutter Denise als „Superstar“ heraussticht, weil sie vier Söhne großzog – neben Joe sind das sein älterer Bruder Kevin (37) sowie die jüngeren Nick (32) und Frankie (24). Mit einem Augenzwinkern erläuterte er: „Vier Jungs in einem Haus, da war sie der Boss!“ Außerdem betonte er die großartige Rolle, die Sophie als Mutter für ihre Töchter spielt: „Eine tolle Mutter wie Sophie zu haben, ist ein wahr gewordener Traum. Ich hoffe, dass sie als junge Mädchen zu starken Frauen heranwachsen können.”




