John Cena: So geht er mit den Schattenseiten des Ruhms um
WWE-Legende John Cena hat im Laufe der Jahre gelernt, sich vor öffentlicher Kritik zu schützen.
John Cena schützt sich vor den Herausforderungen des Ruhms, indem er "authentisch" bleibt.
Der WWE-Star, der inzwischen auch als Hollywood-Schauspieler erfolgreich ist, hat in seinen 23 Jahren im Rampenlicht einiges erlebt. Dazu gehörte unter anderem, zu einem Internet-Meme zu werden und von Wrestling-Fans auf seinen Haarausfall angesprochen zu werden. In der Kolumne '60 Seconds' der Zeitung 'Metro' verriet er: "Was mir geholfen hat, ist, einfach authentisch zu sein. Ich habe eine Haartransplantation machen lassen. Ich hätte sie verheimlichen können, aber die Fans haben eine Art, dafür zu sorgen, dass man ehrlich bleibt."
Der 49-Jährige ergänzte: "Man konnte sehen, dass mein Hinterkopf so kahl war wie mein Hintern. Wie soll ich verbergen, dass ich keine Haare hatte und jetzt welche habe? Das Wrestling bei der WWE hat mir so viel darüber beigebracht, der Mensch zu sein, der ich heute bin." Obwohl der Ruhm viele Herausforderungen mit sich bringt, erklärte John, dass er weder Misserfolge noch schwierige Zeiten als etwas Schlechtes betrachte. "Ich sehe es nicht als Belastung. Ich sehe es als Geschenk. Jeder Job hat seine Rückschläge. Ich liebe, was ich tue, und das ist eine Art glücklicher Preis, den man dafür bezahlt", betonte er.
Der 'Coyote vs. Acme'-Darsteller verriet außerdem, wie er sich als Mensch weiterentwickelt habe. Auf die Frage, wie er sich seit seinen Anfangsjahren bei der WWE verändert habe, scherzte er: "Oh mein Gott! Was ich höre, ist: 'Bist du 2008 derselbe Mensch gewesen wie heute?' Die Antwort ist ein ganz klares Nein! Ich versuche, neugierig zu bleiben und jeden Tag an meiner Weiterentwicklung zu arbeiten."
Ende 2024 unterzog sich John erstmals einer Haartransplantation, nachdem er jahrelang mit Haarausfall zu kämpfen gehabt hatte. Im Juli verriet er, dass er sich Anfang dieses Jahres ein zweites Mal behandeln ließ, da er eine kahle "Stelle" bemerkt hatte, um die er sich kümmern wollte. Gegenüber dem 'People'-Magazin offenbarte der ehemalige Wrestler: "Meine erste Operation dauerte 13,5 Stunden. Die zweite dauerte acht Stunden."