Jon Watts hielt eine „Therapiesitzung“ mit den Hauptdarstellern von ‘Spider-Man: No Way Home’ ab.
Der 40-jährige Filmemacher, der den Superhelden-Blockbuster inszenierte, berichtete von einem intensiven Gespräch, das er mit Hauptdarsteller Tom Holland – sowie den wiederkehrenden Stars Andrew Garfield und Tobey Maguire – und den Nebendarstellern Zendaya und Jacob Batalon führte.

Jon erzählte ‘Variety’: „Wir saßen auf Klappstühlen in einem Kreis und gingen das Drehbuch gemeinsam durch. Ich hatte mit jedem einzeln gesprochen, aber alle zusammen zu haben, um über die Geschichte zu sprechen, wie die Teile zusammenpassen und was Spider-Man für sie bedeutet – das war aufregend für mich. Sie waren die einzigen drei Schauspieler, die jemals Spider-Man in einem Film gespielt haben, und jeder von ihnen hatte schon so viel erlebt, auf und neben der Leinwand. Es war wie eine Spider-Man-Therapiesitzung.“

Der Regisseur und sein Team begannen Ende 2019 mit der Arbeit am abschließenden Film seiner Trilogie, bevor die Coronavirus-Pandemie alles zum Stillstand brachte. Die Dreharbeiten begannen im Oktober 2020, aber Watts gibt zu, dass er befürchtete, dass COVID-19 die Pläne zur Fertigstellung des Films zunichte machen könnte. „Es gab die Frage: ‚Wird es jemals wieder Filme geben?‘ Man hatte das Gefühl, dass die ganze Erfahrung des Filmemachens in Gefahr war. Der erste Tag war wegen der Situation völlig anders als der erste Tag eines jeden Films, an dem ich jemals mitarbeiten werde. Ich empfinde also tiefe Dankbarkeit dafür, am Set zu sein und zu arbeiten. Ich denke, dass auch alle anderen diese Dankbarkeit gespürt haben, und ich hoffe, dass das rüberkommt“, so Watts weiter.

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