Katherine Ryan kritisiert Brooklyn Beckham als Nepo-Baby

Katherine Ryan attends the Glamour Women of The Year Awards 2024 - Getty

Foto (c) Bang Showbiz // Katherine Ryan attends the Glamour Women of The Year Awards 2024 – Getty

Katherine Ryan hat Brooklyn Peltz Beckham als undankbares „Nepo-Baby“ kritisiert. Nachdem der 26-Jährige auf Instagram gegen seine entfremdeten Eltern Victoria und David Beckham ausgeteilt hatte, nahm ihn die kanadische Komikerin ins Visier. In ihrem Podcast ‚Telling Everybody Everything‘ erklärte sie: „Ich stehe auf der Seite von David und Victoria. Als Mutter – und als jemand, der selbst mal ein ziemlich besch***ener junger Mensch war – finde ich, Brooklyn Beckham sollte ein bisschen erwachsener werden. Er ist der erstgeborene Sohn einer absoluten Dynastie-Familie, sie sind für uns wie eine königliche Familie in abgestimmten Denim-Outfits – und das bringt viele Privilegien mit sich.“

Die 42-Jährige räumte ein, dass das Leben in der Öffentlichkeit immer etwas „kompliziert“ sei. „Aber ich habe das Gefühl, dass er davon enorm profitiert hat und nicht die reflektierte emotionale Intelligenz besitzt, um zu sagen: ‚In vielerlei Hinsicht war das alles besch***en, aber in vielerlei Hinsicht hat mir das auch ein wunderschönes Leben ermöglicht. Meine Eltern sind keine Missbrauchstäter. Meine Eltern sagen – performativ oder nicht – nette Dinge über mich und geben mir Chancen'“, fügte sie hinzu.

Katherine ist der Meinung, dass viele Nepo-Babys damit zu kämpfen haben, den Erfolg ihrer Eltern nicht erreichen zu können. „Ich sehe in diesen Posts keinerlei Dankbarkeit“, bemerkte sie. Die Moderatorin ging auch auf Brooklyns Vorwurf ein, seine Mutter Victoria habe bei seiner Hochzeit mit Nicola Peltz Beckham im Jahr 2022 den ersten Tanz „an sich gerissen.

Dazu sagte Katherine: „Was soll das heißen? Twerking, Grinding? Warum war Victoria Beckham überhaupt bereit, diesen ersten Tanz zu tanzen? Vielleicht war es ein Missverständnis – schließlich tanzt man ja auch mit seiner Mutter. Ich finde es ein bisschen dünnhäutig zu sagen: ‚Ich wurde gedemütigt.'“

Brooklyn müsse akzeptieren, dass seine Mutter eine „eigenständige Person“ sei und an seinem Hochzeitstag starke Gefühle hatte. „Und wenn sie dich beim ersten Tanz umarmen will oder weint, oder wenn sie selbst ein bisschen zur Bridezilla wird und sich in Teile der Hochzeit einbringt, in denen du sie nicht haben wolltest – okay. Dann ist das vielleicht für sie peinlich. Für dich ist es das nicht“, betonte die Podcasterin.

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