Kein Geld von der Queen: Prinz Andrew soll "verzweifelt" sein

Prinz Andrew

Julian Stratenschulte/picture-alliance/Cover Images

Prinz Andrew (63) hat angeblich akute Geldnöte. Insider berichten, dass der Sohn der im letzten Jahr verstorbenen Queen Elizabeth II.  (†96) sich die finanziellen Arrangements nach dem Ableben der Königin offenbar anders vorgestellt hatte.

"Er ist komplett draußen vor"

Dabei war durchaus abzusehen, dass es keinen warmen Geldregen für den Herzog von York geben würde. Aufgrund einer 1993 eingeführten Gesetzgebung werden nämlich keine Steuern fällig, wenn das erhebliche Vermögen der Krone direkt an den Thronfolger geht. Patriotisch mag das zwar nicht sein, aber so wechselten 650 Millionen Pfund (knapp 740 Millionen Euro) den Besitzer, und König Charles III. (74) ist nicht verpflichtet zu teilen. "Andrew ist verzweifelt", klagte eine nicht näher genannte Quelle gegenüber der 'Daily Mail'. "Er ist komplett draußen vor gelassen worden. Andrew ist ein Mitglied der Familie, um Gottes Willen, und er wusste nicht, dass es so enden würde." Das hätte er aber durchaus kommen sehen können. Seine Geschwister Prinzessin Anne (72) und Prinz Edward (59) sollen ebenfalls sauer sein, doch sie sind immerhin "working royals" und erhalten daher einen Unterhalt von der Krone. Andrew selbst wurde von der Queen nach diversen Skandalen von seinen Pflichten entbunden.

Prinz Andrew sah es nicht kommen

Dachte sich Prinz Andrew also, dass keine royalen Pflichten mehr wahrnehmen zu müssen keinerlei Nebenwirkungen haben würde? Der Stein des Anstoßes soll übrigens ein Heiler-Guru sein, dessen Dienste der Herzog schon seit Jahren in Anspruch nimmt und dessen exorbitante Rechnungen sich auf rund 32.000 Pfund pro Jahr belaufen sollen. Bislang hatte Andrew die Rechnungen wohl immer an Mamas Buchhaltung weitergeleitet, wo sie widerstandslos beglichen wurden. König Charles soll sich geweigert haben, zu zahlen. Zudem will er, dass sein Bruder aus Kostengründen ins bislang von Harry und Meghan belegte Frogmore Cottage umzieht.

"Was soll er denn tun? Bei seinem Bruder betteln?" so der erstaunlich verständnisvolle Insider weiter gegenüber der 'Daily Mail'. So verständnisvoll, dass es keine Überraschung wäre, wenn Andrew selbst hinter den Gerüchten steckt. Dem sollen übrigens lukrative Interview-Angebote aus den USA vorliegen. Es würde also sicher niemanden stören, wenn Prinz Andrew einfach mal die Arme hochkrempelt.

Bild: Julian Stratenschulte/picture-alliance/Cover Images

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