Kerstin Ott und Helene Fischer: Wie eng sind die beiden wirklich?

Malte Ossowski/SVEN SIMON/picture-alliance/Cover Images
Über die Zusammenarbeit zweier erfolgreicher Sängerinnen im Studio haben viele Fans oft die romantischsten Vorstellungen: Stundenlanges Tüfteln am perfekten Sound, gemeinsame Mittagessen und das Entstehen einer lebenslangen Freundschaft. Doch Kerstin Ott gewährt uns in einem Podcast Einblicke in die Realität, die ganz anders aussieht.
Keine Zeit für Smalltalk unter Kolleg*innen
Im Podcast ‚Assenheimers Promitalk‘ sprach die 43-jährige Kerstin über das echte Verhältnis zwischen Schlagerstars. Besonders erwähnte sie ihre Zusammenarbeit mit Helene Fischer, die sie bei ihrem gemeinsamen Hit ‚Regenbogenfarben‘ unterstützte. „Ich habe Helene tatsächlich nur ein paar Mal getroffen. Wir sind jetzt nicht die besten Buddys oder so“, erklärte sie. Das hat jedoch nichts mit Helene zu tun, sondern liegt daran, dass Kerstin generell nicht viel Kontakt zu anderen Künstler*innen hat. Auf die Vorstellung, dass die Schlager-Szene aus entspannten Treffen und herzlichen Umarmungen hinter der Bühne besteht, reagierte sie realistisch: „Wir sind bei Auftritten einfach viel zu beschäftigt.“
Kerstin Ott hat zwar nicht viele enge Kontakte in die Branche, aber es gibt Ausnahmen. In einem Gespräch mit RTL erklärte sie, dass die Zusammenarbeit mit Helene Fischer nicht so romantisch ist, wie viele denken: „Man steht nicht zusammen im Studio, trinkt einen Kaffee oder hat danach noch viel Kontakt.“ Trotz des vollen Terminkalenders freut sie sich sehr über den gemeinsamen Song; für sie war es eine besondere Anerkennung. Dennoch hat sie einige Künstler, mit denen sie gut auskommt und regelmäßig kommuniziert, wie Maite Kelly, Ben Zucker und Giovanni Zarrella.
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