Khloé Kardashian spricht offen über den Tod

Khloe Kardashian attends Michael Rubin’s 2024 Fanatics Super Bowl Party - Getty

Foto (c) Bang Showbiz // Khloe Kardashian attends Michael Rubin’s 2024 Fanatics Super Bowl Party – Getty

Khloé Kardashian hat offen über ihre Einstellung zum Tod gesprochen und sich dabei überraschend gelassen gezeigt.

Die 41-jährige Reality-TV-Persönlichkeit erklärte, dass sie keinerlei Angst vor dem Sterben habe, da sie überzeugt sei, dass sie eines Tages an einen besseren Ort gelangen werde.

In ihrem Podcast ‚Khloé In Wonder Land‘ sagte sie: „Ich habe absolut keine Angst vor dem Tod. Ich weiß, wohin ich gehe.“ Sie freue sich sogar darauf – wenn auch nicht in dem Sinne, dass ich sich selbst etwas antun würde, wie sie schnell hinzufügte. „Ich weiß, das kann sehr morbide klingen. Aber ich weiß einfach, dass es ein wunderschöner Ort sein wird und dass ich dort mit all meinen Liebsten sein werde.“

Dennoch gebe es einen Aspekt, der ihr Sorgen bereite. Das Einzige, was mich traurig machen würde, wäre, meine Liebsten zurückzulassen“, erklärte sie. Khloé hat mit ihrem Ex-Partner Tristan Thompson zwei Kinder, die siebenjährige True und den dreijährigen Tatum.

Neben diesem sehr persönlichen Thema sprach Kardashian auch über die Weiterentwicklung ihres Podcasts. Für die zweite Staffel plane sie ein lockereres Format. „Ich mache in dieser Staffel definitiv mehr Solo-Folgen. Die kamen beim Publikum sehr gut an, weil die Leute Themen einschicken konnten, über die ich sprechen sollte“, sagte sie.

Auch bei den Gästen wolle sie künftig stärker auf persönliche Gespräche setzen. „Viele wollten, dass es mehr Dialog ist. In der ersten Staffel haben oft Experten gesprochen.“ In kommenden Folgen sollen die Gäste dagegen vermehrt Familienmitglieder oder Menschen aus meinem engen Umfeld sein. „Leute, die sich wohlfühlen, mit mir zu sprechen und mich auch mal herauszufordern“, erklärte sie. Die neue Staffel solle „lockerer und weniger talkshowartig“ wirken.

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