Kim Basinger: Intimitätskoordinatoren? Für sie hat das keinen Sinn!

Kim Basinger – October 2019 – Getty Images – Last Chance for Animals Gala
Kim Basinger hat sich mal wieder zu Wort gemeldet, und diesmal geht es um das Thema Intimitätskoordinatoren. Die 71-jährige Schauspielerin, die vielen noch für ihre Rolle in dem berühmten Erotikfilm ‚9 1/2 Wochen‘ mit Mickey Rourke in Erinnerung ist, hat eine klare Meinung: Sie findet es besser, wenn Schauspieler die romantischen Szenen ganz eigenständig erarbeiten, anstatt sich auf „beaufsichtigte Besuche“ zu verlassen.
Kims ehrliche Meinung zu Liebesszenen
Im Gespräch mit ‚Variety‘ brachte Kim ihre Gedanken auf den Punkt: „Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand zu mir kommt und sagt: ‚Macht es dir etwas aus, wenn er seine Hand hierher streckt?‘ Das ist für mich nur eine weitere Person im Raum.“ Ihrer Überzeugung nach muss die Chemie zwischen den Schauspielern stimmen. „Entweder funktioniert es, oder es funktioniert nicht. Ich sehe den Bedarf für beaufsichtigte Besuche nicht“, fügte sie hinzu. Dennoch räumte die ‚Batman‘-Diva ein, dass es für eine gelungene Liebesszene mehr als nur etwas Babyöl braucht. „Es ist eine sehr schwierige Sache, eine schöne Liebesszene zu drehen. Man denkt, man legt sich einfach mit einem Haufen Babyöl hin. So einfach ist das leider nicht, das kann einem ganz schön auf die Nerven gehen.“
Zuletzt sprach Kim auch über ihre Beziehung zu ihrem Ex-Ehemann Alec Baldwin. Die beiden waren von 1993 bis 2002 verheiratet und haben die gemeinsame Tochter Ireland (29). Kim erwähnte: „Alec und ich haben eine großartige Beziehung. Ich habe großen Respekt vor dem, wo er heute steht, und seiner Familie. Wir verbringen Weihnachten und Feiertage zwar nicht zusammen und sehen uns nicht oft, aber wir sprechen.“ Es scheint also, dass die beiden trotz ihrer Trennung respektvoll miteinander umgehen.





