Realitystar Kim Gloss (29) weiß ganz genau, wie sie ihr zweites Kind zur Welt bringen will und sie lässt sich da auch nicht von Kritiker*innen beirren. Das Baby kommt per Kaiserschnitt zur Welt, basta!

Eine planbare Geburt

Auf Instagram philosophierte die gebürtige Hamburgerin über die Vorteile dieser Methode und über einen würden die wenigsten sprechen wollen. "Ja, mir war auch wichtig, dass der Intimbereich unversehrt bleibt und somit das Sexualleben nicht in Mitleidenschaft gezogen wird. Realtalk", machte die Schwangere deutlich. Aber diese Art der Entbindung habe natürlich noch wichtigere Gründe. "Das Risiko für Komplikationen beim Baby ist beim geplanten Kaiserschnitt geringer". Ein schlagendes Argument für die Kosmetik-Unternehmerin und außerdem sei die Geburt planbarer, da der Termin schon feststehen würde – recht praktisch für eine vielbeschäftigte Influencerin.

Kim Gloss versteht die Kritik nicht

Nun gibt es aber Menschen, für die ein Kaiserschnitt zu unnatürlich ist und die eher für eine Geburt plädieren, bei der die Mutter lange in Wehen liegt, bis dann das Baby endlich kommt. Kim Goss sieht das für sich nicht ein: "Ich verstehe das nicht in der heutigen Zeit. Es ist doch jedem selbst überlassen." Mit diesen Kritiker*innen wird die Hochschwangere nun leben müssen. Dabei hat sie allerdings Wichtigeres zu tun – schließlich muss das Geschwisterchen für Töchterchen Amelia ja noch einen Namen bekommen. "Ich habe meinen Traum-Namen und es fühlt sich einfach richtig an! Mein Mann findet ihn auch ganz toll." Allerdings würde das Elternpaar noch die Geburt abwarten, ob der Name auch zu der neuen Erdenbürgerin passt – es hätte noch zwei andere Namen zur Sicherheit. Wann die Tochter zur Welt kommt, möchte Kim Gloss allerdings nicht verraten.

Bild: Carsten Koall/picture-alliance/Cover Images