Es war der Coup der Met-Gala, als Reality-Star Kim Kardashian (41) in dem Original-Kleid von Marilyn Monroe (†36) auftauchte, in dem der Hollywoodstar 1962 dem damaligen Präsidenten John F. Kennedy ein Geburtstagsständchen sang. Aber nun gibt es Ärger.

Kristalle fehlen

Der Fernsehstar hatte alles gegeben, um bei der berühmten Gala in dem noch berühmteren Gewand aufzutauchen. Die Amerikanerin hatte fast nichts mehr gegessen, um die Kilos zu verlieren, damit sie in das Kleid passte. Stolz präsentierte sie sich den Fotografen, aber nun behaupten Offizielle von Scott Fortner's Marilyn Monroe Collection, einer der größten Kollektionen von Memorabilia um den verstorbenen Hollywoodstar, dass die vierfache Mutter und ihr Team nicht ganz so sorgsam mit der kostbaren Robe umgegangen sind. Das Kleid hängt nun bei Ripley's Believe It or Not! In Hollywood. Ein aktuelles Foto zeigt, dass Kristalle fehlen und der Stoff am Rücken um den Verschluss sieht auch nicht mehr so frisch aus. Autsch!

Kim Kardashian und die Marilyn Monroe Collection sind keine Freunde

Kim Kardashian kann sich jetzt sicher sein, dass sie die Finger von Marilyn-Monroe-Sachen lassen soll, denn der Text unter dem Foto war eindeutig. "So viel zu 'das Gedenken des Kleides zu ehren und zu bewahren' @ripleysbelieveitornot. Hat es sich gelohnt?", hieß es sarkastisch. Dazu gab es ein Foto der Robe aus dem Jahr 2016 mit dem Vorher/Nachher-Effekt. "Falls ihr es nicht gesehen habt – es fehlen Kristalle und einige hängen nur noch am seidenen Faden". Dazu wurde ein Video zum Kleid aus 2016 gezeigt. "An all diejenigen, die sich wundern, wie der Zustand des 'Happy Birthday Mr. President'-Kleides vor dem Verkauf an @ripleysbelieveitornot war oder denken, dass die Qualität der Fotos dazu führte, den Schaden größer zu machen als er eigentlich ist. Dies ist ein qualitativ hochwertiges Video, das ich 2016 bei @juliens_auctions gemacht habe, als das Kleid dort im November gezeigt wurde. Ohne Frage ist der Schaden groß."Weder die Verantwortlichen von Ripley's Believe It or Not! Noch Kim Kardashian haben sich bislang zu den Vorwürfen geäußert.

Bild: Jennifer Graylock/INSTARimages/Cover Images