Königin Elizabeth ist zu gebrechlich geworden, um mit ihren Hunden spazieren zu gehen.
Die Monarchin war in den letzten sechs Monaten nicht mehr in der Lage, mit ihren geliebten Corgis rund um Schloss Windsor spazieren zu gehen.
Einige Palast-Insider vermuten, dass sie nach ihren jüngsten gesundheitlichen Problemen vielleicht nie wieder dazu in der Lage sein wird.
Ein Insider teilte mit: „Es geht ihr nicht gut genug [um mit den Hunden spazieren zu gehen]“. Er fügte hinzu, dass sich die Königin in Krisen- und Stresszeiten normalerweise an ihre geliebten Corgis wendet und sie fast jeden Tag ausführte.
So auch nachdem ihr Ehemann Prinz Philip erkrankte und dann im letzten Jahr verstarb. Der Insider verriet weiter, dass die Haustiere ein enormer Trostspender seien.
Trotzdem verbringt die Königin immer noch gerne Zeit zu Hause mit ihren Hunden, wie der Insider gegenüber der Zeitung ‘The Sun on Sunday’ erklärte: „Hunde bleiben ein wichtiger Teil des Lebens in Windsor.“
In der Zwischenzeit hat die Monarchin vor kurzem ihr erstes persönliches Engagement wahrgenommen, nachdem sie letzten Monat positiv auf das Virus getestet wurde.
Am 7. März kehrte sie zu königlichen Terminen zurück, als sie sich mit dem kanadischen Premierminister Justin Trudeau traf.
Am 20. Februar wurde bekannt, dass die Königin an COVID-19 erkrankt ist, kurz nachdem auch ihr ältester Sohn Prinz Charles positiv auf das Virus getestet wurde.

©Bilder:BANG Media International – Queen Elizabeth II talks to members of the West Norfolk Befriending Society 2022 – Getty