Kritik am Arbeitsplatz: Blake Lively sieht sich schweren Vorwürfen ausgesetzt

Blake Lively

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Blake Lively (37) verfolgte 2014 einen mutigen Traum und gründete ihre Lifestyle-Marke Preserve. Ihr Ziel war es, als Unternehmerin durchzustarten und ein florierendes Geschäftsmodell zu schaffen. Doch nach nur einem Jahr musste sie die Segel streichen, und Preserve wurde geschlossen. Jetzt, ein Jahrzehnt später, richten sich erhebliche Vorwürfe ehemaliger Mitarbeiter*innen gegen die Schauspielerin.

Skandalöse Arbeitsbedingungen?

Die früheren Angestellten behaupten, dass Blake ein „chaotisches” Unternehmen führte. Berichten zufolge sei das Arbeitsumfeld alles andere als idyllisch gewesen: „Das gesamte Unternehmen war eine absolute Katastrophe“, zitiert die ‚Daily Mail‘ einige kritische Stimmen. Besonders ironisch ist, dass Blake derzeit einen Rechtsstreit mit Justin Baldoni führt, in dem sie ihm vorwirft, seine Macht am Set von ‚It Ends With Us‘ (2024) ausgenutzt zu haben. Während sie jetzt die Arbeitsbedingungen anprangert, wird ihr eigenes Unternehmen von einst als eine „toxische”, „emotional auszehrende” und „unorganisierte” Umgebung beschrieben.

Die Gründung von Preserve sollte Blake Livelys Karriere als erfolgreiche Unternehmerin im Stil von Gwyneth Paltrow und ihrem erfolgreichen Portal Goop beflügeln. Doch niedrige Verkaufszahlen und ein schwaches Besucheraufkommen führten dazu, dass Blake bereits ein Jahr nach dem Start radikal umsteuern musste. Ein Ex-Mitarbeiter borgte sich das Wort und erzählte, dass es in dem Unternehmen oft an grundlegenden Ressourcen mangelte: „Wir konnten uns keine U-Bahn-Tickets leisten, weil unsere Gehälter nicht rechtzeitig gezahlt wurden.” Ein anderer berichtete von monatelangem Fehlen von Möbeln im Büro. Viele ihrer ehemaligen Angestellten empfinden die Arbeitsbedingungen als unprofessionell. Stehen die aktuellen Vorwürfe im Zusammenhang mit ihrer hitzigen Auseinandersetzung mit Baldoni?

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