Da geht was ab: Lola Weippert (26) möchte gerne für eine Weile in New York leben und präsentiert eine neue Show auf RTL2.

"Für mich ist nichts zu groß"

Die gebürtige Rottweilerin erzählte ihren nicht wenigen Followern (gut eine halbe Million), dass es sie nach New York zieht. Im September möchte die RTL-Moderatorin erstmal für einen Monat in der amerikanischen Metropole hausen und sucht jetzt nach einer entsprechenden Bleibe. Die Reaktionen ihrer Fans ließen nicht lange warten. "Ich hab gerade Nachrichten bekommen, wo ich zu hören bekomme 'Ist New York nicht eine Nummer zu groß für dich?' Da denk ich doch nur 'Für mich ist nichts zu groß'", erwiderte der Star in einem Instagram-Clip. Allerdings finden es einige auch nicht so toll, dass ihr Liebling dann wegen der Arbeit zwischen New York und Deutschland pendeln müsste – nicht gerade umweltfreundlich.

Lola Weippert moderiert 'Skate Fever – Stars auf Rollschuhen'

Und dass sie reisen muss, steht fest, denn gerade verkündete Lola Weippert auf Instagram strahlend, dass sie die Show 'Skate Fever – Stars auf Rollschuhen' auf RTL2 moderieren wird. Das Besondere daran: Diese Sendung hat sich das deutsche Team ausgedacht und nun schaut die Welt darauf. "Weil es so eine Show noch nie gab, wird sie international von Sendern beobachtet und eventuell in anderen Ländern übernommen", berichtete die Influencerin stolz. Acht Paare, zu denen unter anderem Gülcan Kamps und Bachelor Andrej Mangold gehören, kämpfen laut Lola um den "heißbegehrten Titel des besten Rollerskate-Paares!" Weiterhin macht sie uns auf "die witzigste Jury" neugierig.

Die Süddeutsche hat ihren Anhänger*innen auf Social Media also viel zu bieten. Dabei äußert sie sich auch sehr kritisch zu den herrschenden Schönheitsidealen in der Influencerinnen-Szene: "Alle lassen sich dieselbe Nase machen, alle lassen sich dieselben Lippen spritzen, alle lassen sich dieselben Brüste operieren", bemängelte die 'Temptation Island'-Moderatorin vor Kurzem und kam zum deprimierenden Schluss: "90 Prozent sehen aus wie Schwestern." Lola Weippert will sich jedenfalls ihre Individualität bewahren.

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