Louis Tomlinson: Liam Paynes Tod ist eine unfassbare Ungerechtigkeit

Louis Tomlinson – The O2 2023 – Avalon
Liam Payne’s tragischer Tod hat bei Louis Tomlinson tiefe Spuren hinterlassen. Der 33-jährige Sänger hat den Verlust seines ehemaligen One-Direction-Bandkollegen als „ungerecht und frustrierend“ beschrieben. Liam starb am 16. Oktober 2024 im Alter von nur 31 Jahren, nachdem er in Buenos Aires, Argentinien, vom Balkon eines Hotels gefallen war. Tomlinson fühlte sich besonders beim 15-jährigen Jubiläum der Band, das fast ein Jahr nach der Tragödie stattfand, unangenehm berührt.
Erinnerungen, die schmerzen
In einem Interview mit ‚Rolling Stone‘ teilte Tomlinson seine Gedanken über das Jubiläum und die damit verbundenen Emotionen mit: „Es war wirklich unangenehm, weil das Gefühl, zu feiern, jetzt wichtiger denn je ist – im Namen von Liam.“ Zusammen mit Liam, Harry Styles, Niall Horan und Zayn Malik gründete Tomlinson One Direction und wird oft von Erinnerungen an diese prägende Zeit überflutet. Insbesondere die Rückblicke auf die Bandgründung haben bei ihm seit dem Verlust seines Freundes wieder viele Gefühle hochgebracht. „Es fühlt sich immer noch ungerecht an, dass er nicht mehr da ist“, reflektierte er.
Für Tomlinson war Liams Tod besonders schwer zu verarbeiten, da er zuvor nie einen Freund verloren hatte. Trotz seiner Erfahrungen mit Trauer stellte er fest, dass der Verlust von Liam eine unvorstellbare Herausforderung war. „Ich war naiv zu denken, dass mein Umgang mit Trauer mir helfen würde, den Schmerz zu lindern“, gestand er. Diese ehrlichen Worte geben einen Einblick in seine Verletzlichkeit und die anhaltenden Kämpfe, die er nach diesem schmerzhaften Verlust durchlebt.




