Es hat sich viel verändert in ihrem Leben, seit Lovelyn Enebechi (25) 2013 zur Siegerin von 'Germany’s Next Topmodel' gekürt wurde. Und seit sie und ihr Ehemann Toni Weigel im März ihren Sohn Levi bekamen, dreht sich alles um den Familienzuwachs.

Der Alltag mit Baby ist nicht leicht

Auch wenn die Freude groß ist, allein mit Levi zu Hause zu sein, fällt es dem Model nicht immer leicht. "Vor allem, wenn mein Mann viel arbeitet, fühle ich mich sehr alleine und bin auch manchmal traurig oder überfordert und wir hatten leider auch sehr viel Stress in den letzten Monaten", gestand Lovelyn in einer Instagram Story. Und auch der Umzug weg aus Hamburg und ins Grüne, der Familie zuliebe, hat so seine Schattenseiten: "Ich dachte, der Garten und die Ruhe tun uns gut, aber im Gegenteil. Mir fehlen die Menschen, der Anschluss, die Cafés." Ehrliche Worte an ihre 75.000 Follower*innen, denen sie Einblick in ihren Alltag gewährt.

Schlaflose Nächte für Lovelyn Enebechi

Ihre Social-Media-Präsenz, die ihr auch über einsame Momente hinweghelfen sollte, sorgt allerdings auch für einigen Ärger. Schließlich gibt es immer wieder Menschen, die alles besser wissen. Zum Beispiel gab es Kritik, dass Lovelyn ihren Sohn zu warm anziehen würde. Da musste sie dann schon mal zurückschießen: "Ey Leute, ich wohne in Hamburg. Und heute früh waren es 12 Grad, (…) und es werden wahrscheinlich auch nicht mehr als 19", erklärte sie. "Macht Ihr es doch so, wie Ihr es für richtig haltet. Aber diese unnötige Frage, ob das denn nicht zu warm sei, nervt enorm!!!" Und schließlich fragt sie: "Schon mal darüber nachgedacht, dass ich jetzt vielleicht nicht in Bayern sitze?"

Aktuell macht ihr allerdings vor allem die Hitze zusätzlich zu schaffen: "Viele Nächte sind sehr anstrengend. Momentan sind 40 Prozent richtig gut und 60 Prozent eher schwierig. Aber es wird besser." Tagsüber genießt sie dann wieder die gemeinsamen Stunden mit Levi, die Lovelyn Enebechi in süßen Mama-Kind-Fotos dokumentiert, die sie hoffentlich immer wieder an die Sonnenseiten ihres Lebens erinnern.

Bild: rtn, patrick becher/picture-alliance/Cover Images