Lucas Cordalis

Jens Kalaene/picture-alliance/Cover Images

Lucas Cordalis: Mit himmlischem Segen zur Dschungelkrone?

Sänger Lucas Cordalis (55) zieht in wenigen Tagen als Kandidat ins Dschungelcamp ein. Es ist sein dritter Versuch, immer kam etwas dazwischen, aber jetzt geht es los und der Sohn möchte es seinem Papa Costa Cordalis (†75) gleichtun, der 2004 der erste Dschungelkönig wurde.

Eine Menge Erinnerungen werden wach

Im vergangenen Jahr wurde der Star von Covid abgehalten, an der Reality-Show teilzunehmen. Damals ging es nach Südafrika, 2023 ist wieder der australische Dschungel die Umgebung, wo sich die Kandidat*innen Ekelprüfungen und Camp-Intrigen stellen müssen. Lucas freut sich darüber. "Für mich ist es emotional ein großer Unterschied, ob es Südafrika oder Australien ist", erklärte er der 'Bild'. Das habe auch einen Grund: "Als mein Vater vor 19 Jahren im Dschungelcamp war, war ich damals seine Begleitung. Es löst in mir auch eine Menge Erinnerungen aus, wieder hierherzukommen." Für ihn ist auch ganz klar, dass sein Vater von oben ein Auge auf ihn hat. "Falls ich gewinnen sollte, wird einer da oben auf der Wolke sitzen, runterschauen und sagen: 'Junge, das hast du gut gemacht!'"

Lucas Cordalis hat seiner Tochter etwas versprochen

Lucas Cordalis ist mittlerweile selbst Vater und erzieht zusammen mit Gattin Daniela Katzenberger (36) die siebenjährige Sophia, die ihn leider nicht begleiten kann, denn sie muss ja in die Schule. Aber die Kleine hat ihm schon mitgegeben, was er im Dschungel auf keinen Fall machen darf. "Sollte ich eine Spinne essen, gibt’s richtig Ärger zu Hause", verriet der Star im RTL-Podcast zur Show. Und er teilt die Bedenken seines Nachwuchses: "Ein lebendes Tier für sich, um diese Sterne zu holen, zu töten – ist das gut oder nicht?" Man wird sehen, ob Sophias Papa dies beiseite schieben kann, denn sein Ehrgeiz, die Krone zu holen, ist ziemlich groß. Schließlich möchte Lucas Cordalis schon gern in die Fußstapfen seines eigenen Papas treten und ein spirituelles 'Gut gemacht' hören.

Bild: Jens Kalaene/picture-alliance/Cover Images