Machine Gun Kelly verriet, dass er sich schon immer so gefühlt habe, als wäre er „von Geburt ein Außenseiter“.
Der 31-jährige Rapper gibt zu, dass er nicht dem Klischee eines „reichen Rockstars“ entsprechen würde und enthüllte, dass er sich selbst schon immer als ein Außenseiter betrachtet hat.

Der Künstler erklärte in einem Interview mit ‚Billboard‘: „Ich fühlte mich von Anfang an so, auch in meinem Haushalt, wie das Kind, das von Geburt an ein Außenseiter war. Ich war immer zu groß für die Kinder in meiner Schule oder ich hatte nicht genug Geld, um die Outfits zu kaufen, die andere Kinder hatten – es war einfach immer etwas. Aber die Welt sieht mich nicht so an. Sie sagen: ‚F*** dich, Alter, du bist ein reicher Rockstar. Wie schwer kann es schon sein?'“ Der ‚Wild Boy‘-Hitmacher, der mit Schauspielerin Megan Fox verlobt ist, glaubt, dass einige Leute in der Musikindustrie ihm den Erfolg nicht gönnen, den er erreicht hat. Der Rap-Star besteht jedoch darauf, dass er sich an die Spitze der Branche hochgearbeitet hat und den Ruhm und Erfolg verdient, den er derzeit genießen kann. Er fügte hinzu: „Ich weiß, dass es bestimmte Bands in dieser Community killt, dass ich den Erfolg hatte, den ich hatte. Aber ich habe mir diesen Scheiß verdient. Alter, ich habe 2010 den Van mit unseren Drums und Verstärkern beladen, bin nach Indiana und Chicago gefahren und habe die Warped Tour gespielt. Ich kann dir die verdammten Wi-Fi-Codes sagen zu Veranstaltungsorten in Blackfoot, Idaho. Könnt ihr das als Band sagen?“

©Bilder:BANG Media International – Machine Gun Kelly and Megan Fox – MTV VMAS 2021 – Avalon