Matthew Perrys Eltern kritisieren Arzt nach dem Tod des Stars

Foto (c) Bang Showbiz // Matthew Perry in Friends – Avalon
Die Eltern von Matthew Perry haben den Arzt, der in den tragischen Tod ihres Sohnes involviert war, als „einen der Hauptverantwortlichen“ bezeichnet. Der beliebte ‚Friends‘-Star, der im Oktober 2023 im Alter von 54 Jahren starb, fiel einem unbeabsichtigten Ertrinken zum Opfer, das durch die akuten Wirkungen von Ketamin ausgelöst wurde. Dr. Salvador Placenscia, einer von fünf Verurteilten im Zusammenhang mit Matthews Tod, wurde vor kurzem vor Gericht gestellt. In ihren Opfer-Erklärungen vor der Urteilsverkündung am 3. Dezember sprachen Matthews Eltern, Suzanne und Keith Morrison, über ihre tiefe Trauer und ihren Unmut gegenüber denen, die zu diesem Verlust beigetragen haben.
Ein Herz zerbricht
Die Eltern schilderten ihre Trauer als einen „tiefen Brunnen“ und erinnerten sich daran, wie Suzanne ihren Ehemann Keith einst darauf hinwies, dass niemals ein Mann zwischen ihr und ihrem Sohn stehen würde. Ironischerweise war es Matthews Sucht und die Personen, denen er vertraute, die genau das taten – dazu zählte auch der besagte Dr. Placenscia, der zugab, Matthew mit Ketamin injiziert und ihm das Medikament „ohne legitimen medizinischen Zweck“ verkauft zu haben. Sie bezeichneten ihn als „einen der am stärksten Schuldigen“ und betonten, dass kein Mensch, der die Geschehnisse verfolgte, die Tragödie von Matthews Kampf nicht hätte erkennen können. „Er schlich sich nachts davon, um sein Opfer heimlich zu treffen“, fügten sie hinzu.
In der Zwischenzeit äußerten sich Matthews Vater John und Stiefmutter Debby Perry sehr kritisch über das Verhalten des 43-jährigen Arztes und erklärten, dass er es „nicht verdient habe“, ihre Emotionen zu hören. Sie erinnerten daran, wie Matthew ein warmherziger und liebevoller Mensch gewesen sei, der ein Fels in der Brandung sein sollte – sowohl für seine Familie als auch für seine Enkelkinder. Placenscia hatte bereits im Juli auf vier Anklagepunkte wegen der illegalen Verteilung von Ketamin schuldig plädiert und könnte nun bis zu 40 Jahre im Gefängnis verbringen. Auch andere Beteiligte stehen vor Gericht: Jasveen Sangha, die als “





