Reality-Star Matthias Mangiapane (38) macht auch diesen Sommer von sich reden. Dieses Mal soll der gelernte Friseur bei Pro Sieben Reue zeigen.

"Was soll ich denn bereuen"

Der Sender hat elf Promis zu 'Das große Promi-Büßen' in ein Haus geladen. Alle sind mit einer Lästerzunge gesegnet und ihnen werden jetzt die schlimmen Sprüche aus der Vergangenheit präsentiert. Der Hesse konnte da mit einigen unschönen Dingen aufwarten und so wurde er vor allen anderen in der Sendung in die 'Runde der Schande' gerufen. Für ihn völlig unverständlich, dass er gleich als Erster einbestellt wurde: "Warum muss ich das eigentlich als Erster machen? Bin ich dumm? Was soll ich denn bereuen?" Och, da gibt es so Einiges. So hatte er bei 'Promis unter Palmen' Mit-Kandidatin Claudia Obert als "Viech" bezeichnet und auch noch weitere Beleidigungen an den Kopf geworfen. Damit konfrontiert konnte der Star sich aber nicht zu Entschuldigungen durchringen, und die Strafe folgte auf dem Fuß.

Toilettenputzen für Matthias Mangiapane

Olivia Jones, die über das Buße-Potential der Kandidat*innen richtet, befand dass der Reality-Profi einiges zu wünschen übrig ließ und beorderte ihn zum Toiletten-Dienst. Matthias Mangiapane war richtig sauer und hat wohl den Sinn der Sendung noch nicht richtig verstanden: "Das hat mich extrem verletzt, dass da eigentlich wieder Sachen gezeigt werden, die von Negativität geprägt sind."

Dabei ist der Star doch eigentlich Profi im Reality-Geschäft und lässt sich normalerweise auch nicht von beißenden Kommentaren aus der Ruhe bringen. Da ist er sich mit Gatte Hubert Fella (53), mit dem er schon einige Shows bestritt, einig. "Wir haben uns, ob das im Sommerhaus war oder auch in anderen Sendungen, wo ich sehr polarisiert habe, von Anfang an gesagt: Wir wissen, wie es ist und wir wissen, wie wir funktionieren und wir funktionieren schon seit 15 Jahren – uns ist das dann egal, was da geschrieben wird", erklärte der Star unlängst gegenüber 'Promiflash'. Mal sehen, ob das jetzt auch noch für 'Das große Promi-Büßen' gilt, denn da eckte Matthias Mangiapane auch wieder an.

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