Matthias Schweighöfer

Faye Sadou/Media Punch/INSTARimages.com

Matthias Schweighöfer: Deutschstunde für amerikanischen Top-Talker

Spätestens seit 'Army of Thieves' ist Matthias Schweighöfer (41) auch international ein Star. Er spielt neben seiner Freundin Ruby O. Fee (26) nicht nur eine der Hauptrollen, sondern führte bei dem Netflix-Superhit auch Regie. In den USA ist der Schauspieler sogar gern gesehener Gast in den Top-Talkshows des Landes.

Schlangestehen trotz Ruhm

Diese Woche war der Darsteller zu Gast bei Jimmy Fallon (48). Und das nicht zum ersten Mal. Der Talker begrüßte den Deutschen wie einen alten Freund. In der Sendung berichtete Matthias, wie sich sein Leben seit 'Army of Thieves' verändert hat. So erzählte er von einer Begegnung bei der US-Einwanderungsbehörde, wo einer der Grenzbeamten sich als großer Fan entpuppte und voller Begeisterung um ein Selfie bat. Der Bitte kam der Star natürlich gern nach, doch die Hoffnung auf eine Sonderbehandlung beim strengen Prozedere an der Grenze wurde schnell zunichte gemacht. Als er seinen Fan nämlich anschließend fragte, ob er sich jetzt trotzdem in der Schlange anstellen musste, ging es ganz schnell wieder in den grauen Alltag zurück.

Matthias Schweighöfer fragt Vokabeln ab

Matthias Schweighöfer promotete bei Jimmy Fallon seinen neuen Film 'Die Schwimmerinnen'. Er erzählt die wahre Geschichte von zwei jungen Frauen, die vor dem Krieg in Syrien flüchten. Das ernste Thema hatte den Schauspieler zu einem kleinen Deutschtest für seinen Gastgeber inspiriert. So musste der Moderator sich von seinem Gast nach deutschen Begriffen zum Thema Schwimmen befragen lassen. Der hatte natürlich seine liebe Not mit Worten wie "Beckenrandschwimmer" und "Schmetterlingsbeinschlag", sehr zur Freude des Publikums.

Wo sieht Matthias jetzt eigentlich seine Zukunft, jetzt da er in Hollywood durchstartet? Die Antwort darauf hatte seine Freundin Ruby O. Fee im Sommer im Gespräch mit RTL gegeben. "Natürlich ist Deutschland unser Hauptsitz, unser Zuhause… aber wir lieben L.A. und sind auch gern ab und zu da." Es sieht also so aus, als müssten wir uns Matthias Schweighöfer künftig mit den Amis teilen.

Bild: Faye Sadou/Media Punch/INSTARimages.com