Meryl Streep: ‚Der Teufel trägt Prada 2‘-Star hatte Beschwerde über Zusammenarbeit mit Goldie Hawn

Meryl Streep arriving at the 76th Primetime Emmy Awards LA SEpt 2024 - Getty

Foto (c) Bang Showbiz // Meryl Streep arriving at the 76th Primetime Emmy Awards LA SEpt 2024 – Getty

Meryl Streep hatte während der Dreharbeiten zu ‚Der Tod steht ihr gut‘ einen „Streitpunkt“ mit Goldie Hawn, weil diese „immer zu spät ans Set“ kam.
Das Duo stand zusammen vor der Kamera für die schwarze Komödie von 1992, in der sie Freundinnen spielten, die in ein Liebesdreieck geraten, das durch einen Zaubertrank verkompliziert wird, der ihnen ewiges Leben schenkt. Meryl – deren neuester Film ‚Der Teufel trägt Prada 2‘ ab Freitag (1. Mai) in den Kinos läuft – gab nun aber zu, dass sie damals kein Fan von Goldies Unpünktlichkeit war.

„Goldie, sie war immer zu spät am Set. Aber sie war so hinreißend“, erklärte Meryl in einem Interview mit ‚Vanity Fair‘, das auf YouTube veröffentlicht wurde. „Und ich bin immer pünktlich, weißt du, und nervig. Aber sie ist spät dran, und sie hatte ein rotes Cabrio, ich erinnere mich, und sie fuhr selbst zum Set. Das war also wahrscheinlich das Problem.“ Und wenn Goldie in ihrem Cabrio vorfuhr, war sie auch noch lange nicht fertig für den Dreh, wie Meryl weiter verriet: „Sie fuhr selbst zum Set. Sie hatte ihre Haare ganz … ‚Oh Gott, tut mir leid!‘ Und alle dachten: ‚Oh, sie ist so süß.‘ Ja. Deswegen hatte ich einen Streitpunkt mit ihr.“

Meryl betont jedoch, dass die beiden später enge Freundinnen wurden und bis heute liebevoll auf ‚Der Tod steht ihr gut‚ zurückblicken. Sie fügte hinzu: „Ich habe sie geliebt. Ich liebe sie. Sie ist eine meiner Freundinnen, und im Laufe der Jahre haben wir über diesen Film gelacht, weil die Leute ihn lieben. Ich dachte, es sei wie eine Dokumentation über Beverly Hills.“

Meryl und Goldie standen in ‚Der Tod steht ihr gut‘ gemeinsam mit Bruce Willis vor der Kamera, dessen Figur sich im Zentrum des Liebesdreiecks zwischen den beiden untoten Frauen wiederfindet, und die Oscar-Preisträgerin gibt zu, dass der ‚Stirb langsam‘-Schauspieler trotz seines Rufs als „Bad Boy“ „wunderbar“ in der Zusammenarbeit war. Sie fügte hinzu: „Oh, Bruce war göttlich! Ich glaube, er war an bestimmten Sets ein Bad Boy und kam mit einem kleinen Ruf, schwierig zu sein, aber wir hatten so viel Spaß mit ihm. Er war so ein Gentleman und so bereit, lächerlich zu sein. Und ich fand ihn einfach wunderbar.“

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