Michelle Dockery: ‚Downton Abbey‘-Finale perfekt für das Franchise!

Michelle Dockery – Jeff Spicer / Getty Images – Downton Abbey premiere – London – Sept 2025
Michelle Dockery ist überzeugt, dass ‚Downton Abbey: Das große Finale‘ ein perfekter Abschluss für das beliebte Franchise ist. In ihrer ikonischen Rolle als Lady Mary Crawley kehrt die 43-jährige Schauspielerin für den dritten und letzten Film der historischen Saga zurück, die von 2010 bis 2015 als TV-Serie die Zuschauer fesselte. Sie merkte an, dass sich der Film „ziemlich endgültig“ anfühlt – die endgültige Entscheidung obliegt jedoch Julian Fellowes, dem Schöpfer der Serie.
Ein klarer Schlusspunkt für Lady Mary
In einem Interview mit ‚The Hollywood Reporter‘ verriet Michelle: „Es ist Julians Territorium. Ob es noch eine Fortsetzung gibt, liegt wirklich in den Händen der Produzenten. Für mich fühlt es sich so an, als wäre dies das Ende für diesen Cast und diese Charaktere. Natürlich hängt es von ihnen ab, ob sie ein Prequel oder Sequel in Betracht ziehen, aber eine klare Schlussstrich musste irgendwann gezogen werden.“ Sie fügte hinzu, dass es bereits einige Enden gegeben hat – die Serie selbst sowie der erste Film, bei dem niemand sicher war, ob eine Fortsetzung folgen würde. Dieses Mal scheinen die Dinge jedoch endgültig zu sein.
Der neue Film ist auch der verstorbenen Maggie Smith gewidmet, die als Violet Crawley in ‚Downton Abbey‚ brillierte und im letzten Jahr im Alter von 89 Jahren von uns ging. Michelle teilte mit, dass die Abwesenheit von Maggie während der Dreharbeiten deutlich spürbar war, auch wenn ihre Figur bereits im vorherigen Film verstorben war. „Sie hatte eine so starke Präsenz am Set. Wenn sie den Raum betrat, herrschte fast eine besondere Stille. Jeder hatte Respekt vor ihr. Ich hatte mich immer gefreut, wieder mit ihr zu arbeiten und zu sehen, welche Szenen Julian für uns vorgesehen hatte,“ erinnerte sich Michelle. Violet wird im neuen Film oft erwähnt und es gibt sogar ein wunderschönes Porträt von ihr, das ihre Präsenz auf verschiedene Weise bewahrt. „Wir haben oft über unsere gemeinsame Zeit mit Maggie gesprochen. Es war sowohl schmerzhaft als auch schön,“ so die Schauspielerin weiter.




