Nadine Coyle - Manchester Pride - August 27th 2022 - Getty

Nadine Coyle – Manchester Pride – August 27th 2022 – Getty

Nadine Coyle: Keine Girls Aloud-Reunion geplant

Nadine Coyle hält es für unangebracht, ein Comeback mit Girls Aloud zu starten.
Im September letzten Jahres starb Bandmitglied Sarah Harding an den Folgen ihrer Brustkrebserkrankung. Nicht nur die Fans, sondern auch ihre früheren Girlgroup-Kolleginnen waren am Boden zerstört. Von einer Girls Aloud-Reunion ohne die verstorbene Sängerin hält Nadine nicht viel. „Es wäre nicht dasselbe. Es würde sich so falsch anfühlen, wenn Sarah nicht dabei ist“, erklärt sie im Gespräch mit der Zeitung ‚The Sun on Sunday‘.

Letzten Monat kamen die Musikerinnen – neben Nadine außerdem Nicola Roberts, Cheryl Tweedy, und Kimberley Walsh – dann doch zusammen, um eine Charity-Gala zu Ehren von Sarah Harding abzuhalten. „Es war großartig, uns alle zusammenzubringen. Sarah hätte das gewollt“, ist sich die 37-Jährige sicher. Nicht nur beruflich seien die Sängerinnen ein gutes Team gewesen. „Wir standen uns als Band schon immer nahe – wir haben immer sehr gut zusammengearbeitet“, berichtet sie. „Es sind einfach so traurige Umstände.“

Zum letzten Mal habe die Künstlerin Sarah nur wenige Tage vor ihrem Tod gesehen. „Ich hatte viel Hoffnung, dass es mehr Zeit geben würde“, gesteht sie. Die Tragödie habe sie kalt erwischt: „Ich erlaubte mir nie, so zu denken.“ Auch Nadines Tochter Anaiya (8) habe eine enge Beziehung zu Sarah gehabt: „Sie haben gefacetimt.“

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