Nadja Abd el Farrag und Andreas Ellermann

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Nadja Abd el Farrag: "Da wurde ich ein bisschen ausgenutzt"

Nadja Abd el Farrag (58) kann wieder lachen. Die Moderatorin, die ein Jahr lang komplett von der Bildfläche verschwunden war, ist wieder häufiger in der Öffentlichkeit zu sehen. So trat sie zum Beispiel vor zwei Wochen auf dem Schlagermove in Hamburg auf.

"Da fehlt das eine oder andere noch, aber da freue ich mich drauf

Möglich macht das Andreas Ellermann (58), Moderator und Immobilen-Investor. Der Hamburger hat der Bohlen-Ex wieder auf die Beine geholfen, nachdem sie in einem Interview auf seinem YouTube-Kanal gestanden hatte: "Eigentlich unterstützen mich meine Eltern." Gegenüber RTL erzählte er: "Ich hab ihr gesagt: Ich gebe dir jetzt mal ein bisschen Kraft, wir machen jetzt mal was, du gehst jetzt wieder auf die Piste, wir nehmen was auf." Wenige Wochen später teilte er einen Clip, der zeigte, wie die beiden alte Schlager-Klassiker im Studio neu aufnahmen. Dabei schienNaddel in ihrem Element zu sein. "Mir geht es gut, wirklich", versicherte sie jetzt an der Seite von Andreas. "Ansonsten freue ich mich auf die kommenden Wochen, auf meine neue Wohnung. Da fehlt das eine oder andere noch, aber da freue ich mich drauf."

Nadja Abd el Farrag beruhigt ihre Fans

Ihre Auszeit habe sie selbst entschieden, betonte Nadja Abd el Farrag: "Ich hatte keine Lust mehr." Doch dann stand Andreas Ellermann vor der Tür, der zu dem Zeitpunkt noch mit Patricia Blanco (52) zusammen war. Ihm vertraute Naddel, er zeigte eine Engelsgeduld, auch als sein Schützling ihn zu einem Event zur Betreuung von Bedürftigen sitzenließ. Ihre Fans machen sich indes Sorgen, weil Nadja ihrer Meinung nach immer noch auszehrt aussieht. Sie winkt ab: "Ich bin jetzt nicht mehr so dünn wie im Winter." Zudem würde man bei ihr immer gleich alles im Gesicht sehen, und sie sei nun mal von Natur aus dünn.

Und wie geht es jetzt weiter? Das wird sich zeigen, aber eines stellt Naddel schon mal klar. "Ballermann… weiß ich noch nicht. Weil so, wie ich das früher gemacht habe, wird es nicht mehr geben. Denn da wurde ich ein bisschen ausgenutzt", verriet Nadja Abd el Farrag.

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