Nathalie Bleicher-Woth

Nathalie Bleicher-Woth

Nathalie Bleicher-Woth: Das Baby ist da — doch die Familie hat es noch nicht gesehen

Dass es keine einfach Geburt werden würde, ahnten ihre mehrere Millionen starke Followerschaft bereits, als die hochschwangere Nathalie Bleicher-Woth (26) sich Anfang September in ihrer Instagram Story aus dem Krankenhaus meldete.

"So einen Schmerz habe ich noch nie erlebt"

Die ehemalige 'Berlin — Tag & Nacht'-Darstellerin hattee starke Schmerzen, die Herztöne des Babys seien bereits mehrfach abgefallen, berichtete sie. Anschließend herrschte lange Zeit Funkstille, Fans waren in Sorge. Freundin Alisha meldete sich schließlich zu Wort, beruhigte: "Drängt sie nicht", bat Alisha in ihrer Insta Story und erklärte, dass Nathalie "gerade etwas Ruhe benötigt". Am Donnerstagabend (8. September) dann endlich die ersehnte Botschaft: "Baby L ist da." Mittlerweile wissen wir: Der Kleine heißt Liam Jonah und kam am 4. September zur Welt. Doch seine ersten Lebensstunden waren dramatisch: "Nichts lief wie geplant, es gab einige Komplikationen und nachdem mein Sohn dann doch endlich auf der Welt war und ich dachte, dass nun alles irgendwie gut werden würde, wurde er nach der ersten Nacht mit Blaulicht in eine Kinder Intensivstation gefahren. Mein Herz blutet. Ich bin zerrissen. Nur am Weinen. Habe keine Kraft mehr. So einen Schmerz habe ich noch nie erlebt", schrieb Nathalie vor einigen Tagen.

Nathalie Bleicher-Woth hat Schlimmes durchgemacht

Sie habe sogar jetzt Angst, mit Liam zum Kinderarzt zu gehen, gestand Nathalie Bleicher-Woth in ihrer Instagram Story — so groß ist die Sorge, dass wieder etwas Neues schief laufen könne. Zudem ist auch die Schauspielerin nicht ungeschoren davongekommen. "Ich habe starke Geburtsverletzungen. Und deswegen blutet es halt echt sehr, sehr, sehr, sehr doll", so der Star. Liam geht es mittlerweile besser, wie man in ihrer Story sehen kann — dort herzt sie ihren Kleinen unentwegt und weicht nicht von seiner Seite.

Eines macht Nathalie jedoch nach wie vor traurig. Sie hat ihren Sohn allein auf die Welt gebracht, und auch ihre Familie hat ihren kleinen Sonnenschein noch nicht gesehen. "Auf der Intensivstation sind wir schon durch die Hölle gegangen, und wir wurden so oft gefragt, ob denn keine Familie da ist, die uns besuchen möchte." Bei allen anderen Frauen kam jeden Tag Besuch. Jetzt bleibt zu hoffen, dass Nathalie Bleicher-Woth den kleinen Liam bald ihrer Familie vorstellen kann.

Bild: picture alliance / AAPimages | AAPimages/Lueders