Niall Horan bittet Fans um Hilfe bei der Zusammenstellung seiner Tour-Setlist

Niall Horan- FAMOUS – June – 2026 – Capital Summertime Ball
Niall Horan hat seine Fans gebeten, ihm bei der Zusammenstellung der Setlist für seine ‚Dinner Party‘-Tour zu helfen.
Der ehemalige One-Direction-Star ist demnächst mit ‚Dinner Party: Live On Tour‘ unterwegs. Die Konzertreihe startet am 22. September. Niall gab zu, dass es ihm schwerfällt, sich für die Songs zu entscheiden, die er für seine Fans – die er liebevoll „Lovers“ nennt – spielen möchte. Auf seinem Instagram-Account machte der Sänger deshalb eine ungewöhnliche Anfrage. Er erklärte, dass es besonders angesichts der bisher veröffentlichten Musik schwierig sei, die Zahl der Songs für die Tour einzugrenzen.
Niall schrieb: „Lovers! Ich bin fast mit der Setlist für die Tour fertig, aber mit mittlerweile vier Alben ist es so viel schwieriger geworden. Deshalb brauche ich eure Hilfe.“ Sein Beitrag enthielt einen Link zu einer Abstimmungsseite, auf der die Fans für die Songs stimmen konnten, die sie gerne live von dem 32-Jährigen hören würden. Auf der Seite wurden sie dazu aufgefordert, 20 Songs auszuwählen, die Niall ihrer Meinung nach in die Setlist der Tour aufnehmen sollte. Dabei konnten sie entweder durch seine gesamte Diskografie scrollen oder gezielt nach einem bestimmten Titel suchen.
Wenn sie einen Titel fanden, den sie gerne auf der Bühne hören würden, konnten sie ein Kästchen daneben anklicken und ihn so zu ihrer persönlichen Wunsch-Setlist hinzufügen. Niall hat bislang vier Soloalben veröffentlicht: ‚Flicker‘ im Jahr 2017, ‚Heartbreak Weather‘ 2020, ‚The Show‘ 2023 und ‚Dinner Party‘ in diesem Jahr. Alle vier Alben schafften es in die Top 10 der renommierten Billboard-200-Charts.
Im Gespräch mit dem Musikmagazin ‚NME‘ erklärte Niall, dass er mit ‚Dinner Party‘ einen Sound schaffen wollte, der „viel mehr nach Live-Musik“ klingt als seine bisherigen Veröffentlichungen. Dabei ließ er sich unter anderem von Sängern wie Damien Rice inspirieren. „Ich glaube, Popmusik war lange Zeit sehr stark komprimiert – mit diesem typischen Drum-Machine-Sound. Aber ich habe das Gefühl, dass sich seit Covid wirklich alle mehr in Richtung eines natürlicheren Live-Sounds bewegen“, schilderte er.





