Nicole Appleton: Sohn Gene Gallagher war treibende Kraft hinter der Wiedervereinigung von Appleton

Foto (c) Bang Showbiz // Natalie + Nicole Appleton – 2020 – credit James Shaw/Avalon
Nicole Appleton hat verraten, dass ihr Sohn Gene Gallagher sie dazu inspiriert hat, gemeinsam mit ihrer Schwester Natalie Appleton zu Appleton zurückzukehren.
Die Geschwister haben kürzlich ‚Falling Into You‘ veröffentlicht – ihre erste neue Single seit über 20 Jahren. Nicole erklärte, dass Gene (24), den sie mit ihrem Ex-Mann Liam Gallagher hat, maßgeblich an der Entscheidung beteiligt war, zu dem Projekt zurückzukehren, das nach der ersten Trennung von All Saints im Jahr 2001 entstand.
Die 51-Jährige verriet gegenüber ‚Rolling Stone‘: „Ich erinnere mich, wie Gene eines Tages zu mir sagte: ‚Mum, warum gehst du nicht einfach wieder mit Tante Nat ins Studio?'“ Natalie ergänzte: „[Unsere Kinder] sind unsere härtesten Kritiker, und wenn sie es nicht für eine gute Idee gehalten hätten, hätten sie gesagt: ‚Nein!'“ Gene und Co. seien große Fans der beiden Musikerinnen: „Ich glaube, sie fanden, wir hätten vielleicht mehr an uns selbst glauben sollen. Sie haben uns diesen kleinen Schubs gegeben, es einfach zu versuchen.“
Die Schwestern freuen sich darauf, dass ihre Familie sie bei ihren Auftritten im Sommer live sehen wird. „Ich glaube, sie werden sehr emotional sein“, verriet Natalie. Nicole stimmte zu: „Wahrscheinlich werden sie ein Tränchen verdrücken.“ Das Duo steht sich heute näher denn je. „Wir sind liebevolle Schwestern. Wir sprechen jeden einzelnen Tag“, plauderte Natalie aus.
Appleton planen nach der positiven Resonanz auf ‚Falling Into You‘ sogar ein neues Album. Natalie gab jedoch zu, dass es ursprünglich „keinen Plan“ und „keine Erwartungen“ über die Single hinaus gegeben habe. „Wir hatten eine unglaublich tolle Reaktion auf die Single, und danach dachten wir: ‚Wir müssen wohl mehr machen.‘ An ein paar Songs arbeiten wir bereits“, erzählte sie. Das Album werde eine „natürliche Weiterentwicklung“ ihres Albums ‚Everything’s Eventual‘ von 2003.




