Noah Schnapp wird Patenonkel von Millie Bobby Browns Tochter

Noah Schnapp – Stranger Things – Lucca Comics Games 2025 – Italy 2025 – Virginia Bettoja – Netflix
Noah Schnapp empfindet es als eine besondere Ehre, der Patenonkel der Tochter von Millie Bobby Brown zu sein. Der 21-jährige Schauspieler hat verraten, dass seine ebenfalls 21-jährige ‚Stranger Things‘-Kollegin schon lange plante, ihm diese bedeutsame Rolle im Leben ihrer zukünftigen Kinder zu geben. Dieses Versprechen setzte sie in die Tat um, nachdem sie und ihr Ehemann Jake Bongiovi kürzlich ein kleines Mädchen adoptierten. In der Talkshow ‚The View‘ erklärte Noah: „Es ist wirklich eine Ehre. Es ist verrückt, weil wir zusammen aufgewachsen sind und viel geredet haben. Schon als Kinder hat sie gesagt: ‚Wenn ich mal ein Kind habe, wirst du der Patenonkel.‘ Jetzt ist dieser Moment tatsächlich gekommen.“
Noahs Abschied von ‚Stranger Things‘
Noah blickt mit gemischten Gefühlen auf das Ende seiner Reise mit der Serie zurück, der er im zarten Alter von elf Jahren beigetreten war. Er gestand, dass es ihm sehr schwerfallen wird, sich von seiner ‚Stranger Things‘-Familie zu trennen, wenn das große Finale an Neujahr auf Netflix erscheint. Er sagte: „Ich werde unsere ‚Stranger Things‘-Familie sehr vermissen. Das betrifft nicht nur die Besetzung, sondern auch die Crew und alle bei Netflix. Wir sind alle zusammengewachsen, das wird schwer loszulassen.“
Der Schauspieler, bekannt als Will Byers in der Serie, gestand zudem seine Nervosität in Bezug auf das Finale. Er plant, es mit seinen Co-Stars wie Millie, Finn Wolfhard, Caleb McLaughlin, Gaten Matarazzo und Sadie Sink gemeinsam anzusehen. „Ich bin nervös, das Finale zu sehen. Sobald man es gesehen hat, ist alles vorbei. Es ist die letzte Episode, die wir jemals alle zusammen anschauen werden. Schon das Drehbuch war emotional, ich kann mir kaum vorstellen, wie es ist, es zu sehen“, erklärte er. Schließlich fügte er hinzu, dass sie als Gruppe zusammenkommen werden, um die letzte Episode zu erleben: „Wir werden wahrscheinlich den Rest des Tages oder eher des Monats damit verbringen, das alles zu verkraften.





