Olivia Wilde (38) hat rund um ihr passend betiteltes Regie-Debüt 'Don’t Worry Darling' alle Hände voll zu tun, den Zoff zwischen ihrem Liebsten, Hauptdarsteller Harry Styles (28), und dessen Co-Star Chris Pine (42) zu glätten.

Olivia Wilde verteidigt Harry Styles

In 'The Late Night Show' verriet Olivia Gastgeber Stephen Colbert, was beim Filmfestival in Venedig Anfang September wirklich zwischen den beiden Schauspielern vorgefallen war. Als Harry sich auf seinen Platz setzte, bevor der Film begann, sah es so aus, als wolle er Chris anspucken, der den Platz neben ihm hatte. Das Video ging sofort viral und Chris‘ Sprecher beeilte sich, ein Dementi zu veröffentlichen, aber das Gerücht war nicht mehr zu stoppen.

Doch das war nicht das einzige Drama, das sich rund um den Film entwickelte und das für Tratsch sorgt. Olivia versucht, es lustig zu finden: "Noch eines unserer verrückten Gerüchte, Spitgate, und wovon du auch gehört haben könntest, glaube ich…", setzte sie an, bevor Colbert sie gespielt streng unterbrach: "Hat Harry Styles Chris Pine angespuckt? Warum oder warum nicht? Bitte antworten Sie jetzt!"

Olivia Wilde genervt von der Gerüchteküche

Olivia lachte und erwiderte: "Nein, hat er nicht. Aber ich glaube, es ist ein perfektes Beispiel dafür, wie Leute überall nach einem Aufreger suchen, wo sie nur können. Harry hat Chris nicht angespuckt, sondern…" Hier unterbrach Colbert sie wieder: "Wir werden es sehen." Doch sie betonte erneut: "Nein, hat er wirklich nicht."

Der Sprecher von Chris Pine hatte gegenüber 'People' ebenfalls geleugnet, dass gespuckt wurde: "Das ist eine lächerliche Geschichte – eine komplette Erfindung und das Ergebnis einer verrückten Online-Täuschung, die sich so komisch auslegen lässt. Um es ganz klar zu sagen, Harry Styles hat Chris Pine nicht angespuckt. Diese beiden Männer haben nichts als Respekt füreinander und wer etwas anderes sagt, versucht einfach, ein Drama herbeizureden, das es nicht gibt." Harry Styles machte bei einem Konzert in New York ebenfalls Witze über die Geschichte, aber der armen Olivia Wilde ist zu wünschen, dass ihr erster Film nicht nur wegen dieses Pseudo-Skandals in Erinnerung bleibt.

Bild: Cover Images