Ozzy Osbourne hat zugegeben, dass er wünschte, „vielfältigere“ Musik gemacht zu haben.
Der ‚Paranoid‘-Rocker ist stolz darauf, wie erfolgreich seine Heavy Metal-Band Black Sabbath war, aber gab auch zu, dass er gerne Musikstile außerhalb des Genres erkundet und einige weniger „aggressive“ Songs produziert hätte.

Auf die Frage, ob er sich wünschte, jemals dem Heavy Metal den Rücken zugekehrt zu haben, verriet er gegenüber der ‚The Sun‘-Zeitung: „Weißt du was, ich hätte gerne etwas vielfältigere Musik gemacht. Die Black Sabbath-Musik ist sehr aggressiv, auch wenn man zu einigem davon mit dem Fuß mitwippen kann. Aber wir haben gegen die verdammte Welt gekämpft, um ganz groß rauszukommen.“ Der 73-jährige Rocker fügte hinzu, dass es einige Künstler gibt, mit denen er gerne zusammengearbeitet hätte: „John Lennon, wenn er noch am Leben wäre. [Ich bin ein] verdammt riesiger Beatles-Fan. Und ich müsste auch Jimi Hendrix mit dabei haben, oder?“ Außerdem hätte er gerne mehr Musik mit Randy Rhoads gemacht, der auf Ozzys ersten beiden Soloalben ‚Blizzard of Oz‘ und ‚Diary of a Madman‘ spielte, bevor der Künstler 1982 beim Absturz eines Kleinflugzeugs starb.

©Bilder:BANG Media International – Ozzy Osbourne – 2019 American Music Awards – Getty