Philipp Plein (44) ist wieder Vater geworden, und kann gar nicht genug bekommen von seinem kleinen Sohn. Der Star-Designer plant, trotz seines vollgepackten Terminkalenders, künftig mehr Zeit zuhause zu verbringen.

Die Business-Trips werden kürzer

"Ab sofort werde ich alle Business-Trips um einen Tag verkürzen, sodass ich schneller zu Hause bin", verriet er im 'Gala'-Interview. Der Modemacher will die großen Momente auf keinen Fall verpassen.  "Ich möchte da sein, wenn der kleine Mensch einschläft und wenn er wieder wach wird." Philipp Plein und die Mutter des Kleine, Philipps Partnerin Lucia Bartoli (24) haben sich für einen eher ungewöhnlichen Namen für das erste gemeinsame Kind entschieden: "Unser Sohn heißt Rocket Halo Ocean. Wir nennen ihn Rocky. Und wir sind unglaublich glücklich." Der kleine Rocky kam am 16. Mai zur Welt, wog 3,9kg. Bei der Geburt konnte Rockys Papa kaum an sich halten: "Im Kreißsaal habe ich nur geweint – so ein Überschuss an Gefühlen." 

Philipp Pleins Sohn wird zum Jetsettter

Klar, dass der Designer bei so viel Liebe auch kräftig mit anpackt, wie er gegenüber 'Bild' versicherte: "Natürlich. Alles. Ich bade mit ihm, ich nehme ihn in der Früh, bevor ich ins Büro muss. Dann kann Mama liegen bleiben. Und abends, wenn ich wieder heimkomme, übernehme ich das Füttern und Wickeln." Rocky wird wohl auch bald schon zum Weltenbummler, denn Philipp und seine Partnerin wollen ihn mit auf Reisen nehmen. "Im August wird er mit uns in New York sein. Ansonsten pendeln wir zwischen Lugano und Südfrankreich."

Dass der Modemacher so an seinem zweiten Sohn hängt, mag auch daran liegen, dass er und die Mutter seines ersten Kindes sich noch vor dessen Geburt trennten. Anschließend klagte der Vater, dass ihm sein Erstgeborener vorenthalten würde. Kein Wunder, dass Philipp Plein Rocket jetzt immer um sich haben will.

Bild: Jens Kalaene/picture-alliance/Cover Images