Ganz der besorgte Enkel: Prinz Harry (37) möchte, dass es Königin Elizabeth II. (95) gut geht und deshalb ist es ihm wichtig, wer sich da im Umfeld seiner Oma tummelt, als er sie in der vergangenen Woche besuchte.

Beschützerinstinkt

So oft besucht er sie ja nicht, und vergangene Woche war das erste Mal seit Anfang 2020, dass der Blaublüter und Herzogin Meghan (40) wieder gemeinsam nach Großbritannien reisten und die Königin sahen. Zwei Jahre – da kann man sich schon mal aus den Augen verlieren. Aber ihr Enkel betonte im Interview mit der US-amerikanischen Sendung 'Today', dass er genau auf seine Oma acht gibt. "Ich stelle schon sicher, dass sie beschützt ist und die richtigen Leute um sich herum hat." Nach Vertrauen in seine anderen Verwandten – Bruder William und Papa Charles fallen einem da ein – hörte sich das nicht an. Aber der Prinz und seine Oma hatten Spaß.

Prinz Harry bringt die Königin zum Lachen

Prinz Harry schwärmte vom Treffen: "Es war so schön, mit ihr zusammen zu sein. Es war einfach nett, sie zu sehen. Sie war gut drauf und mit mir hat sie immer einen guten Sinn für Humor… Meghan und ich waren zum Tee bei ihr. Wir hatten also richtig Zeit, uns auszutauschen." Der zweifache Vater fügte hinzu, dass die Monarchin "immer sagt", dass er sie zum Lachen bringt und als er gefragt wurde, ob es dieses Mal auch so war, strahlte er "Aber ja".

Diese traute Familienrunde hat sicherlich beiden gut getan, aber es bedeutet nicht, dass es den verlorenen Enkel wieder in das heimische Großbritannien treibt: "Zuhause ist jetzt zumindest für einige Zeit die USA. Es fühlt sich auch so an. Die Leute haben uns mit offenen Armen empfangen und in Santa Barbara herrscht so ein gutes Gemeinschaftsgefühl." Das wird die Königin wohl ungern hören. Vielleicht muss Prinz Harry zum Ausgleich jetzt wieder ein bisschen öfter nach Windsor reisen, um seine Großmutter zu unterhalten.

Bild: Janet Mayer/Startraksphoto.com