Prominenter Redner: Das kann Prinz Harry für einen Auftritt verlangen
Wenn Prinz Harry auftaucht, ist die Aufmerksamkeit groß. Das kann sich der Royal auch gut bezahlen lassen. Ein Experte rechnet vor, was der Herzog von Sussex für eine Rede erhält.
Prinz Harry (42) könnte für eine Rede angeblich bis zu eine Million Dollar verlangen. Das hat ein Experte gegenüber "Page Six" erklärt. Sein Titel und seine Persönlichkeit "können das Budget einer Veranstaltung immer noch stark belasten", sagte Eric Schiffer, Vorsitzender von Reputation Management Consultants, dem Promimagazin der "New York Post".
"Für eine Keynote erhält er zwischen 250.000 und 750.000 Dollar, für exklusive Elite-Veranstaltungen fast eine Million Dollar", meint Schiffer. Aber nicht jeder dieser Auftritte sei dazu da, um abzukassieren, fügte der Fachmann hinzu. Prinz Harry engagiert sich seit Jahren wohltätig.
"Das meiste davon ist echte Wohltätigkeit"
"Viele seiner Auftritte werden zwar größtenteils unbezahlt sein, aber er erhält Aufmerksamkeit, und das hält ihn im Rampenlicht und macht ihn für andere Projekte noch gefragter", sagte Schiffer. Der Branding-Experte vermutete zudem, dass Harry seinen Fokus bewusst von kommerziellen Auftritten weg verlagert, während er daran arbeitet, seine Beziehung zu seinem Vater, König Charles III. (77), zu kitten und sein öffentliches Image zu verbessern.
"Das meiste davon ist echte Wohltätigkeit, daher ist sein Gesamtverdienst im Vergleich zu seinen früheren Unternehmungen nur ein Klacks", ist sich Schiffer sicher.
Auftritt in New York
Der Herzog von Sussex hat in den vergangenen Tagen an hochkarätigen Konferenzen und Wohltätigkeitsveranstaltungen in New York teilgenommen. Er war unter anderem bei der Jahrestagung der Clinton Global Initiative zu Gast. Dort sprach der 42-Jährige über die Gefahren von sozialen Medien und künstlicher Intelligenz für Kinder.
Auf dem Skift Global Forum hielt er außerdem einen Vortrag über nachhaltigen Tourismus und seine Arbeit in Botswana, unter anderem in der Okavango-Region. Überraschend tauchte Prinz Harry außerdem bei einer Veranstaltung des "Diana Award" auf, wo er Medienberichten zufolge über die Unterstützung junger Menschen am Arbeitsplatz sprach.
Seine Reise nach New York bedeutete für Prinz Harry einen kurzen Abstecher in seine zwischenzeitliche Wahlheimat USA. Er war vor wenigen Wochen mit Ehefrau Meghan (45) und den beiden Kindern, Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5), aus Kalifornien zurück in seine englische Heimat gezogen.
(hub/spot)