Radcliffe, Watson und Grint sollen im ‚Zauberer von Oz‘ mitwirken

Foto (c) Bang Showbiz // Rupert Grint
Daniel Radcliffe hat in einem Interview eine skurrile Episode aus seiner Jugend geschildert: Gemeinsam mit Emma Watson und Rupert Grint wurde ihm vorgeschlagen, in einem Remake von ‚Der Zauberer von Oz‘ mitzuwirken. Damals steckten die drei Schauspieler mitten in den Dreharbeiten der ‚Harry Potter‘-Filme. Radcliffe, zu der Zeit gerade 14 oder 15 Jahre alt, empfindet noch heute diese Idee als „eine der schlechtesten“, die ihm je begegnet ist.
Unvergessene Rollenangebote
Im Podcast ‚Hot Ones‘, moderiert von Sean Evans, plauderte der heute 36-jährige Radcliffe über die verrücktesten Vorschläge seiner Karriere. Dabei erinnerte er sich: Während der ‚Potter‘-Ära kam jemand auf sie zu mit dem Plan, Emma als Dorothy zu besetzen. Der genaue Plan für Rupert sei ihm entfallen, aber seine eigene Rolle war ihm noch im Gedächtnis geblieben: „Ich hätte den Löwen gespielt, der auch Karate beherrscht – eine karatekämpfende Feiger-Löwe-Figur.“ Schon damals als Teenager hielt er das Vorhaben für absurd und ist erleichtert, dass es nie umgesetzt wurde.
In jüngerer Vergangenheit hat Radcliffe mit seinen ehemaligen Kollegen über die HBO Max-TV-Adaption von ‚Harry Potter‘ gesprochen, die 2025 in Produktion ging und nächstes Jahr herauskommen soll. Die Serie basiert erneut auf den Büchern von J.K. Rowling. Emma Watson, Rupert Grint und er selbst, die als Harry, Hermine und Ron berühmt wurden, haben offenbar eine besondere Verbindung zu den jungen Stars der Serie. Radcliffe verriet ‚ScreenRant‘, dass sie eine Art Beschützerinstinkt gegenüber den Nachwuchsdarstellern verspüren: „Man sieht die Bilder dieser Kinder und möchte sie einfach nur in den Arm nehmen.“ Diese emotionale Reaktion rührt wohl daher, dass sie die Herausforderung des jungen Schauspielerlebens selbst erlebt haben.





