Renée Zellweger verriet, dass sie den Lockdown „in einem Krieg“ gegen die Eichhörnchen in ihrem Garten verbrachte.
Die 52-jährige Schauspielerin nutzte ihre vermehrte Zeit zu Hause während der Coronavirus-Pandemie, um verschiedene Projekte in ihrem Haus in Angriff zu nehmen, aber stellte fest, dass ihre Versuche, ihren Garten zu verschönern, von der einheimischen Tierwelt erschwert wurden, die Löcher in den Boden gruben.

Die Schauspielerin erklärte in der neuen Ausgabe des amerikanischen ‚Harper’s Bazaar‘-Magazins: „Ich war jeden Tag draußen, habe Dinge gebaut und gepflanzt. Die Natur tut, was sie tut und die Eichhörnchen und ich befanden uns im Krieg. Ich dachte mir, ‚Warum musst du da dieses große Loch graben?‘ Ich bin jeden Tag mit meiner Schaufel und meinem Eimer da draußen gewesen. Dann bin ich drinnen gewesen und habe gebastelt. Denn man wird ruhig und wird kreativ. Geschäftigkeit ist der Feind der Kreativität.“ Die Darstellerin, die mit Ant Anstead zusammen ist, fand inmitten des Lockdowns auch die Zeit, die Muttersprache ihrer Mutter, Norwegisch, über eine Telefon-App zu erlernen. „Jetzt können meine Mutter und ich wunderbare Gespräche darüber führen, dass Hunde keine Spinnen fressen“, enthüllte sie weiter. Renée fügte hinzu, dass sie inmitten der Pandemie den „Himmel“ fand, weil sie es genoss, ein ruhiges, ungestörtes Leben führen zu können.

©Bilder:BANG Media International – Renee Zellweger – 2019 – What If – Netflix